Was das unrühmliche Filmchen mit dem glanzvollen Titel -film21a-
zu bedeuten hat, ist nicht die Fragestellung. Das Internet erlaubt uns die sportive Bestätigung
unseres Selbstgefühls im Blick der anderen, den schnellen Ruhm
für fünf Minuten als austauschbares Mengenelement. Die Zählmaschine gibt den Takt,
gleichzeitig ist sie der Sinn in einer Welt, in der alles nur zur Oberfläche wird.
Das Internet ist reine Oberfläche und Kommentar der nihilistischen Erkenntnis: Hinter
den Dingen ist keinerlei Bedeutung auffindbar; übrig bleibt, als reine Selbstbestätigung, die
Konsumierbarkeit der Form als Lust.
Die Welt existiert im Subjekt...Und so wie einerseits der einzige Sinn der Erkenntnis der Verweis
auf die Sache ist, ist der Sinn der Sache allein, als Form zu existieren. Bedienen wir uns also
und zahlen den Preis!
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