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Auch dieses Jahr machten wir uns wieder auf, der “Paddel”-Welt das Fürchten zu lehren. Nach 3 gelungenen Trainingseinheiten, mit mehr oder weniger viel Wasser im Boot, brachen wir am Freitag auf, um mit
den Camp-Vorbereitungen zu beginnen. Da unser vorher abgesteckter Ruheplatz an der Elbe leider nicht mehr auffindbar war, genauso wie unsere Absperrstangen, Absperrband und das LB-eigene “gesperrt”-Schild, bauten wir zu
später Stunde einen Pavillion auf, tranken ein..ähh... zwei Bier und gingen noch schnell über das Riesaer Stadtfest. Dabei ließen wir uns einige türkische Spezialitäten schmecken, nahmen auch gern eine “gratis-aufs-Haus” Runde
Raki ein und schlichen Richtung Nachtunterkunft. In den folgenden Nachtstunden war recht gut die Partymusik aus dem nicht weit entfernten Festzelt zu hören, samt DJ. Ca. 3 Uhr sollte der Lärm mit einem gepflegtem “TNT” enden.
Meine Konzentration auf das kommende Rennen war dahin...!
Pünktlich 8 Uhr trafen am nächsten Tag die ersten Mit-Paddler ein, sodaß wir nach einem gepflegtem Frühstück (ohne Bier), gen Rennstrecke gingen und der erste Paddel-Wettstreit gegen 9.45 Uhr beginnen
sollte. Trotz schwerer Konkurrenz waren wir frohen Mutes, dank guter Trainingsleistungen, und schaufelten im Wasser wie die Nassen (was für ein Wortspiel...*g*). Wir wurden Dritter! Damit war uns der Hoffnungslauf sicher.
Endlich gabs jetzt Vitamine, meist flüssig. Ein paar Fachsimpeleien später wurde der Grill geholt - Mahlzeit!
Lecker Steaks, Würste, Brot und andere undefinierbare Fleischberge gingen über die Pappteller bis das nächste Startsignal kam.
Bis zur Mitte des Rennens gut im Tempo liegend, mußten wir am Ende unserer Kondition und nicht ganz ausgereiften Technik Tribut zollen und sollten den 2.Platz belegen. Leider ist dieser mit dem Ausscheiden
verbunden.
Nach einer kleinen Enttäuschungsphase verließ ein Teil der Paddler unsere Truppe und fuhr nach Hause. Schade!
Für uns verbliebene gabs natürlich noch eine Festivität, die wir uns nicht entgehen lassen wollten - die abschließende Festzelt-Party.
Nach einer neuerlichen Grillerei machten wir uns schick und stürmten die Feierhöhle. Trotz kurzer Wege zu alkoholischen Getränken sollte keine Stimmung an unserem Tisch aufkommen, ob das am DJ lag?!!!
Zu späterer Stunde gingen 2 Abgesandte Richtung Bühne, um mit den dort rumhampelnden Klartext zu reden. Nun wurde schon 2 Stunden Samba gespielt...?! Unser Anleigen wurde auch nicht wirklich beachtet, lag das an unserer
Aussprache? So machten wir noch ein paar Fotos und gingen wenig später enttäuscht zu unseren “Kojen”
Abschließend möchten die LINDENAU BIERS sich noch bei allen dabeigewesenen bedanken, wir hoffen, daß es nächstes Jahr eine Fortsetzung unserer “Erfolgsstory” gibt.
Dank natürlich auch an Alex, unseren Starfotografen.
Bis nächstes Jahr GO Lindenau Biers GO
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