Das Gesetz der Wölfe
Deregulierung: Widersinn mit Methode
1. Deregulierung als Dogma
|
Fondsmanager und Konzernvorstände betreiben den
Job- und
Lohnverfall freilich nicht allein. Mitbeteiligt ist noch eine
dritte Gruppe von Akteuren: die nationalen Regierungen.
Nach wie vor glaubt die Mehrzahl der Minister und Regierungsparteien
in den Ländern der OECD, der Einfluß des Staates
in der Wirtschaft müsse nur weit genug zurückgedrängt
werden, dann würden sich Prosperität und neue Jobs von
selbst einstellen. Im Namen dieses Programms werden von Tokio
über Washington bis Brüssel nach und nach alle noch staatlich
gesteuerten und national begrenzten Monopol- oder
Oligopolunternehmen geschleift. Wettbewerb bedeutet alles, Jobs
sind nichts. Doch indem sie Post und Telefon, Strom- und
Wasserversorgung, Luftfahrt und Eisenbahnen privatisieren, den
internationalen Handel mit diesen Dienstleistungen liberalisieren
und alles von der Technik bis zum Arbeitsschutz deregulieren,
verschärfen die Regierungen die Krise, zu deren Bekämpfung
sie gewählt worden sind.

2. Modellfall amerikanischer Luftverkehr
|
In den USA und Großbritannien ist dieser Widerspruch seit
langem offensichtlich. Das klassische Vorbild lieferte die
|186|
Deregulierung des amerikanischen Luftverkehrs. Aus Gründen der
Sicherheit und Kontrolle teilte ein staatlich organisiertes Kartell
in den siebziger Jahren die Routen den einzelnen Gesellschaften
zu, Wettbewerb war die Ausnahme. Damals waren
die Flugunternehmen hinlänglich profitabel und boten ihren
Mitarbeitern meist lebenslange Anstellung, allerdings lagen
die Preise relativ hoch. Wer mehr Zeit und weniger Geld hatte,
reiste per Bus und Bahn. Die
Reagan-Administration krempelte
alles um. Die Preise stürzten ab, aber auch zahlreiche Unternehmen.
Sowohl die Luftfahrt- als auch die Flugzeugindustrie
wurden hochgradig instabile Branchen. Massenentlassungen,
feindliche Übernahmen mit anschließender Zerschlagung
sowie chaotische Zustände auf den Flughäfen folgten. Am Ende
blieben nur noch sechs maßgebliche Anbieter übrig. Sie
verkaufen mit weniger Personal als vor 20 Jahren mehr Flüge
denn je, und Fliegen ist so billig wie nie. Nur die guten Jobs sind
für immer verloren.

3. Die EG-Kommission als Vertreter der Deregulierung
|
In Westeuropas Management-Elite fand das Konzept in den
achtziger Jahren begeisterte Anhänger. Nur waren dafür
außerhalb Großbritanniens fast nirgendwo politische Mehrheiten
zu gewinnen. Zum wahren Orden der Marktradikalen
entwickelte sich jedoch die EG-Kommission in Brüssel, deren
Beamte den größten Teil der europäischen Gesetzgebung in
engster Kooperation mit industrieabhängigen Consulting-Unternehmen
und Lobby-Organisationen gestalten.
(53)
Beinahe
ohne öffentliche Debatte wurde die Privatisierung und Deregulierung
aller staatlich gelenkten Sektoren fester Bestandteil des
großen Binnenmarktplans. Der frühere EG-Kommissar
Peter Schmidhuber
nannte es folgerichtig »das größte Deregulierungsprojekt
der Wirtschaftsgeschichte«. »Europa 1992«
setzte zunächst eine riesige Konzentrationswelle in der Privatwirtschaft
in Gang, die mindestens fünf Millionen Arbeitsplätze
kostete. Im zweiten Schritt müssen die EU-Länder jetzt
auch die staatlich geschützten Sektoren und Monopole freigeben;
ein weiterer Jobabbau ist damit programmiert.
|187|

4. Deregulierung des europäischen Luftverkehrs
|
Als erstes war im neuen Europa - wie einst in den USA - die
Luftfahrt dran. Zum Startjahr 1990 gab die EU den gesamten
grenzüberschreitenden Flugverkehr frei. Die Preise gerieten ins
Rutschen und mit ihnen alle staatlichen Fluggesellschaften, mit
Ausnahme der bereits zuvor privatisierten British Airways und
der Lufthansa. Vor allem die Kleinen, darunter die Alitalia,
Austrian Airlines, Iberia, Sabena und Swissair sind kaum noch
konkurrenzfähig. Im ständigen Streit mit den Belegschaften
folgt eine Sanierung auf die andere, zumeist mit Hilfe millionenschwerer
staatlicher Finanzspritzen, jedoch ohne Aussicht
auf Erfolg und unter Verlust von bislang schon 43.000 Jobs.
(54)
Ab April 1997 dürfen die Fluggesellschaften auch Binnenflüge
innerhalb der einzelnen EU-Staaten anbieten, beispielsweise
die British Airways die Strecke Hamburg-München. In Erwartung
dieses neuen Effizienzschubes rollt eine zweite große Kündigungswelle
durch die Branche. Allein die Deutsche Lufthansa
will innerhalb von fünf Jahren 1,5 Milliarden Mark
Lohnkosten einsparen. Neben einer ungenannten Zahl von
Entlassungen kündigte Lufthansa-Chef
Jürgen Weber
einen Lohnstopp, längere Arbeitszeiten und eine Kürzung der
Urlaubsansprüche an.
(55)
Am Ende des Kampfs um Marktanteile
am europäischen Himmel werden nur vier oder fünf »Mega-Carrier«
(Branchenjargon) übrigbleiben.

5. Die Chronik des Stellenabbaus durch Deregulierung
|
Schon dieses staatlich forcierte Jobkiller-Programm ist bei
gleichzeitig grassierender Arbeitslosigkeit ein konfuses Politikkonzept.
Gemessen am Gesamtvorhaben erscheint die Luftfahrt
aber nur als kleines Laborexperiment. Ab Anfang 1998
wird auch der gesamte EU-interne Handel mit Telekom-
Dienstleistungen freigegeben - für Anleger und kapitalstarke
Konzerne ein neues Eldorado.
(56)
Von Helsinki bis Lissabon
müssen nun die bisherigen staatseigenen Monopol-Unternehmen
für den Wettbewerb »fit gemacht« werden, während private
internationale Konsortien zum Sturm auf einen Milliardenmarkt
rüsten, der mit zweistelligen Wachstumsraten und
möglichen jährlichen Gewinnmargen von bis zu 40 Prozent
|188|
jeden Aufwand rechtfertigt. Was das letztlich bedeutet, kann ein
Vergleich zwischen der Deutschen Telekom und Amerikas
AT&T illustrieren. Mit nur 77.000 Mitarbeitern brachte es
der amerikanische Marktführer im Geschäftsjahr 1995 auf
einen Gewinn von 5,49 Milliarden Dollar. Bei annähernd gleichem
Jahresumsatz von 47 Milliarden Dollar beschäftigte die
Telekom 210.000 Mitarbeiter, fast dreimal so viele wie
AT&T, und wies umgerechnet nur 3,5 Milliarden Dollar Gewinn
aus.
(57)
Bis 1998, so vereinbarte der frühere Sony-Manager
und heutige Telekom-Chef
Ron Sommer
mit der Gewerkschaft,
sollen zunächst 60.000 Telefonarbeiter mit Hilfe von
Abfindungen und Vorruhestand abgeschoben werden. Um die
Telekom konkurrenzfähig zu erhalten, werden bis zum Jahr
2000 aber an die 100.000 Mitarbeiter gehen müssen, ein in der
deutschen Nachkriegsgeschichte beispielloser Kahlschlag.
(58)
Allenfalls ein Bruchteil dieser Arbeitsplätze wird bei den neuen
Konkurrenz-Konsortien um die beiden Stromkonzerne VEBA
und RWE (in Partnerschaft mit AT&T und British Telecom)
neu entstehen, denn die Newcomer können sich auf ihre eigenen,
internen Telefonnetze entlang der Stromtrassen stützen
und verfügen als Monopolunternehmen für Elektrizität über
beachtliche Personalreserven, die sie jetzt gewinnträchtig
umschichten können. Außerdem sicherte ihnen der Gesetzgeber
zu, daß sie kostengünstig das Telekom-Verteilernetz benutzen
und sich vorerst nur auf die besonders lukrativen Ballungsgebiete
konzentrieren dürfen, die weniger arbeitsintensiv zu
versorgen sind.

6. Privatisierung und Liberalisierung
|
Die beschlossene Steigerung der Arbeitslosigkeit wollen die
regierungsamtlichen Macher allerdings nicht mehr selbst
durchsetzen. Die Bundesregierung versilbert die Telekom ab
November 1996 in mehreren Tranchen an allen großen Börsen
der Welt. Den Rest werden anschließend die Jäger des Shareholder
Value aus den großen Fondsgesellschaften besorgen.
Das gleiche Drama wiederholt sich quer durch Europa und
wird unausweichlich die EU-Arbeitslosenquote in die Höhe
|189|
treiben. Und noch während sich die europäischen Telekom-Werker
gegen ihre zukünftigen Konkurrenten rüsten, setzt die
Politik schon die nächste Runde der Liberalisierung in Gang.

Im Frühjahr 1996 beschloß der US-Kongreß, den auch in
Amerika bisher noch geschützten lokalen Telefonmarkt freizugeben.
Die drei überregionalen Anbieter AT&T, MCI und
Sprint werden zukünftig mit den bisherigen sieben regionalen
Monopolgesellschaften auf allen Ebenen konkurrieren.
Prompt fusionierten jeweils zwei der Regionalversorger zu
größeren Einheiten bei gleichzeitigem Personalabbau. Auch
AT &T kündigte die Streichung von weiteren 40.000 Stellen
an. Ebenso will die British Telecom noch einen großen Schritt
auf dem Weg zur jobfreien Profitmaschine schaffen. Obwohl
sie seit dem Start ihrer Privatisierung im Jahr 1984 schon
113.000 Stellen und damit fast 50 Prozent der Belegschaft
abbaute, sollen bis 2000 noch einmal 36.000 Mitarbeiter gehen.
Briten und Amerikaner bereiten sich so auf den totalen, weltweiten
Wettbewerb vor, dem die Politik gerade den Weg bereitet.
Am Genfer Sitz der Welthandelsorganisation W'TO
verhandeln Regierungsdelegationen seit Herbst 1995 über die
Details eines weltweiten Freihandelsabkommens im Telekombereich.
Tritt das Abkommen tatsächlich in Kraft - und die
Konzernlobbies kämpfen darum -, werden weltweit »überhaupt
nur noch vier oder fünf Riesen übrigbleiben«, prophezeit
Professor
Eli Noam,
ein Branchenforscher an der New
Yorker Columbia-Universität.
(59)

7. Wahnsinn mit Methode
|
Mit der Telekom-Deregulierung wollen es die Marktgläubigen
in Washington, Brüssel und in den meisten europäischen
Hauptstädten nicht bewenden lassen. Geht es nach dem Willen
der EU-Kommission, wird ab 2001 der Postdienst an der Reihe
sein und mit ihm 1,8 Millionen Postbedienstete in Europa. Fallen
werden auch die Strommonopole. Nach den Briten will dies
auch die Bundesregierung im Alleingang durchziehen, ebenso
einige amerikanische Bundesstaaten.
Meinen die europäischen Politiker ihre vielfach wiederholte
|190|
Beteuerung ernst, die Arbeitslosigkeit sei ihre größte Sorge,
dann betreiben sie Wahnsinn mit Methode. Wissen sie noch,
was sie tun? Zweifel sind berechtigt. Das belegt die Erfahrung,
die
Ron Sommer
zum Jahresbeginn 1996 machte. Am
l. Januar stellte der Telekom-Stratege die Tarifstruktur um,
Ferngespräche wurden billiger, Ortgespräche teurer. Um den
deutschen Telefonriesen auf Wettbewerb und Börsengang
vorzubereiten, ist das nur rational. Im Konkurrenzkampf gibt es
für die Subvention der überwiegend privat geführten Gespräche
im Nahbereich durch die weit häufiger überregional verbunden
Geschäftskunden keinen Platz mehr, weil die neuen
Konkurrenten zuerst versuchen werden, die Großkunden mit
niedrigen Ferntarifen abzuwerben. Dagegen muß Sommer die
Telekom wappnen. Doch kaum trat die neue Preisliste in Kraft,
inszenierten Deutschlands Boulevardpresse und die Politik in
trauter Einheit einen Ausbruch von Volkszorn gegen die böse
Telekom, die nun die einsame, aufs Telefon angewiesene
Großmutter abzockt und reichen Geschäftsleuten Rabatte einräumt.
Die gleichen Wirtschaftspolitiker aller Bundestagsparteien,
die zuvor den neuen Tarif genehmigt hatten, forderten
nun einen Sozialpreis für Telefonate mit Freunden und Verwandten,
allen voran CSU-Postminister
Wolfgang Bötsch.
Sommer blieb nur die Klage, derlei Populismus sei
»ungeheuerlich «.
(60)

8. Die gemachten Naturgewalten
|
Der politische Neujahrstanz zwischen Empörung und Heuchelei
war nicht nur absurd. Er belegte auch, daß die Mehrzahl
der Regierenden die Konsequenzen der wirtschaftspolitischen
Weltkonzepte gar nicht mehr durchschaut, auf denen ihre
Gesetzgebung aufbaut. »Die Entscheidung, bestimmte Branchen
zu liberalisieren, in denen öffentliche Dienstleistungen angeboten
werden, ist keineswegs ideologischer Natur, sondern
Ausdruck einer natürlichen Anpassungsbereitschaft an wirtschaftliche
und technologische Entwicklungen?«, versichert
Karel van Miert,
der zuständige EU-Kommissar für
Wettbewerbsfragen.
(61)
Allein van Mierts Wortwahl verrät aber schon
|191|
die unhinterfragte Ideologie, die stets dann zu erkennen ist,
wenn Politiker sich beim Verteilen von Staatseigentum, Steuergeldern
und wirtschaftlichen Vorteilen auf die Natur berufen.
Interessenvertreter wie
Dirk Hudig,
der für britssche Industriekonzerne
in Brüssel die Lobbyarbeit erledigt, werden da deutlicher.
Die stolzen Preise für die öffentlichen Dienstleistungen
in Europa seien das »Ergebnis der Ineffizienz der staatseigenen
Unternehmen, die mehr ihren Angestellten dienen als dem
Kunden«, klagt er. »Wenn Europa wettbewerbsfähig werden
soll, dann kann es diese Ineffizienzen nicht länger auf dem
Rücken der produktiven Teile der Gesellschaft mittragen.«
(62)

9. Deregulierung als politischer Amoklauf
|
Das klingt zunächst logisch. Höhere Kosten für Telefon,
Transport, Strom oder Geschäftsreisen sind im globalen Wettbewerb
ein Nachteil für die europäische Ökonomie. Auch private
Verbraucher zahlen den Monopolen überhöhte Preise und
haben überdies Ärger mit dem oft unbeschreiblichen Service.
Zweifellos arbeitet die Mehrzahl der betroffenen Unternehmen -
gemessen am technischen Optimum - ineffizient. Aber
in Zeiten der Krise bieten sie massenhaft sichere Arbeitsplätze.
Wenn ohnehin schon Millionen Bürger marginalisiert sind
oder um ihre Arbeit und die Zukunft ihrer Kinder fürchten,
gerät Deregulierung darum zum politischen Amoklauf. Die
meisten Regierungen halten dennoch daran fast, weil ihre Experten
im festen Glauben an die neoliberale Theorie versprechen,
daß die Kostensenkung den High-Tech- und Dienstleistungsbetrieben
dazu verhilft, neue, bessere Arbeit zu schaffen.

Doch das Wunder tritt nie ein. Das wird auch in der vielbeschworenen
Kommunikationsindustrie nicht anders sein, für
deren Erfolg die Telekom-Privatisierung den Weg bereitet. Der
vorausgesagte Multimedia-Boom, der sich mit Hilfe der
kostengünstigen Datenautobahnen der Netzbetreiber entfalten
soll, wird in erster Linie wieder nur ein Jobkiller-Programm
sein. Je besser die Kunden Reisebuchungen, Kontoführung
und Einkäufe aller Art online erledigen können, um so weniger
Arbeitsplätze wird es bei Banken und Versicherungen, in
|192|
Reisebüros und im Einzelhandel geben. wenig spricht dafür, daß
der Verlust auch nur annähernd bei den EDV-Dienstleistern
ausgeglichen wird, mit deren Programmen und Computern die
Zukunftswelt am Draht organisiert ist. In den wenigen
beschäftigungsintensiven Zweigen der kommenden Multimedia-
Industrie, etwa in der Film- und Unterhaltungsbranche, hätten
Deutschland und Europa leider nur eine schwache globale
Position, resümiert die Unternehmensberatungs-Gesellschaft
Roland Berger,
ein Tochterunternehmen der Deutschen Bank.
Darum solle sich die Politik vom Aufbruch ins Informationszeitalter
lieber nicht soviel versprechen.
(63)

10. Globalisierung als Mainstream
|
So überdreht die Deregulierungsstrategie den Effizienzwahn
bis zur Selbstzerstörung. Gleichwohl mahnt die Mehrheit der
Experten der führenden Institutionen der Weltwirtschaft,
gleich ob OECD, Weltbank oder Währungsfonds, die Fortsetzung
der weltweiten Integration an. Zwar sind ihre optimistischen
Verheißungen durch die sich zuspitzenden Probleme
in den hochentwickelten Ländern widerlegt. Aber unisono
verweisen die Fachleute darauf, der grenzenlose Markt weise
zumindest der Dritten Welt einen Weg aus Armut und Unterentwicklung.
»Die Globalisierung verbessert für viele Entwicklungsländer
die Chance, wirtschaftlich zu den Industrieländern
aufzuschließen«, schreiben etwa
Erich Gundlach und
Peter Nunnenkamp
vom Kieler Institut für Weltwirtschaft, der
wissenschaftlichen Hochburg der Neoliberalen in Deutschland.
(64)
Und die
Frankfurter Allgemeine,
publizistische Speerspitze
im Freiheitskampf fürs Kapital, argumentiert, daß nur
»durch die Globalisierung weitere 6000 Millionen Weltbürger
Anteil an jenen Errungenschaften erhalten, an welchen bis in
die achtziger Jahre nur 600 Millionen Menschen der alten
Industrieländer partizipierten«. Ein starkes Argument, aber trifft
es auch zu? Sind es tatsächlich die Armen des Südens, denen die
Wohlstandsverluste im Norden zugute kommen?

11. Bequeme Lügen
|
Anmerkungen
(53)
Ausführlicher in: H. Schumann, Selbstentmachtung der Politik. Die programmierte
Krise des EG-Sytems, in: Kursbuch 107 / 1992.

(54)
Nach Angaben der Association of Eropean Airlines.

(55)
International Herald Tribune, 3. 7. 1996.

(56)
Spanien, Portugal, Griechenland und Irland sicherten sich Übergangsfirsten bis 2003.

(57)
The Economist, 1. 6. 1996.

(58)
Der Spiegel 8 / 1996.

(59)
International Herald Tribune, 23. 4. 1996.

(60)
Der Spiegel 2 / 1996.

(61)
Le Monde diplomatique 1 / 1996.

(62)
Financial Times, 24. 4. 1996.

(63)
Frankfurter Rundschau, 2. 5. 1996.

(64)
Die Zeit, 24. 5. 1996.

|