Diktatur mit beschränkter Haftung
Hundert Millionen Dollar pro Minute
1. Bretton-Woods und EWS
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Eine stabile Währung ist ein enormer Vorteil
für jede Volkswirtschaft.
Sie ermöglicht verläßliche Kalkulationen bei Im-
und Exportgeschäften und senkt die Kosten für deren
Absicherung gegen Kursschwankungen. Darum einigten sich
Westeuropas Regierungen schon im Jahr 1979, alle damaligen
EG-Währungen eng aneinanderzukoppeln, um den Verlust
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des Bretton-Woods-Regimes wenigstens innerhalb der Europäischen
Gemeinschaft auszugleichen. Dies sollte den weniger
entwickelten Regionen die ökonomische Aufholjagd erleichtern
und schrittweise »Konvergenz« herstellen. Garanten für
den Kurs waren die Notenbanken, die jederzeit zu festen Werten
Lira, Peseten oder Pfund in D-Mark zurücktauschten. Jahrelang
war das EWS auch für Geldanleger ein gutes Geschäft.
In wirtschaftlich schwächeren Ländern wie Italien, Großbritannien
oder Irland gab es für staatliche oder private Anleihen
höhere Zinsen als in Deutschland oder den USA. Dennoch
bestand nur noch ein kleines Kursrisiko, die Rückkehr in Mark
und Dollar war garantiert.

2. Die Krise der Europäischen-Währungs-Schlange
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Durch die deutsche Einheit geriet das System jedoch aus den
Fugen. Über die Währungsunion mit dem Osten kaufte die
Bundesregierung mit der DDR de facto ein bankrottes Industrieland
auf Kredit. Die kursierende Geldmenge in Mark
schnellte in die Höhe, ohne daß es einen entsprechenden
Gegenwert in Waren und Anlagen gab; hohe Inflationsraten
drohten. Die Bundesbank begegnete der Gefahr mit erheblichen
Zinssteigerungen, und alle anderen EG-Notenbanken
mußten mitziehen, wenn sie den relativen Wert ihrer Währungen
zur D-Mark stabil halten wollten. Gesamtwirtschaftlich
war das jedoch problematisch, der Zinsknebel erdrosselte die
Investitionen. Die Deutsche Bundesbank stand plötzlich europaweit
unter Beschuß, und große Konzerne begannen, ihre
Guthaben in Lire, Pfund und Peseten aufzulösen, weil viele
Ökonomen diese Währungen nun für überbewertet hielten.
Trotzdem zögerten die EU-Gewaltigen, das EWS aufzugeben.
Schließlich hing die ganze Idee der europäischen Integration
daran, und sie hofften auf ein baldiges Ende der deutschen
Vereinigungs- und Hochzinskrise. Zwei Jahre später ging diese
Hoffnung sogar auf. Aber am internationalen Finanzmarkt
sind zwei Jahre eine Ewigkeit.

3. Die Abwicklung des EWS
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In dieser Krise des EWS witterte
Stanley Druckenmiller, der
Chef des legendären Quantum Fonds aus dem Besitz des
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US-Milliardärs
George Soros, die größte Chance seiner Karriere.
Druckenmiller ist der personifizierte amerikanische Traum.
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Schon an der Universität gescheitert, fiel er in den Siebzigern
sogar durch die Aufnahmeprüfung für eine Banklehre. Aber
sein Ruf als kühner Anbieter von ausgefallenen Wetten
verschaffte ihm zunächst einen Job als Aktien-Analyst einer kleinen
Bank in Pittsburgh, dann als Vermögensverwalter bei der
Dreyfuß-Dynastie und ab 1989 schließlich die Nachfolge von
George Soros an der Spitze von Quantum. Seitdem fungierte
der gebürtige Ungar Soros nur noch als zugkräftige Werbefigur
des Unternehmens. Er widmete sich seiner Tätigkeit als
Mäzen und Förderer des wirtschaftlichen Umbaus in Osteuropa.
»The man who moves the markets«, wie das nordamerikanische
Wirtschaftsmagazin Business Week über Soros titelte,
ist eigentlich Quantum-Geschäftsführer
Druckenmiller.

Im August 1992 erkannte
Druckenmiller als einer der ersten,
wie prekär die Lage der EWS-Verteidiger tatsächlich
war. Beinahe täglich versicherten Minister und Zentralbankpräsidenten
von Stockholm bis Rom, sie würden an den fixierten
Wechselkursen festhalten. Gleichzeitig sickerte aber
durch, daß die Notenbanken der Schwachwährungsländer
bereits D-Mark-Kredite aufnahmen, um ihre Reserven
aufzufüllen.

4. Die Strategie der Abwicklung
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Für die Angreifer in der Schlacht um das EWS waren die
Daten über die D-Mark-Reserven der Notenbanken so wertvoll
wie im Krieg das Wissen um die Nahrungs- und Wasservorräte
einer belagerten Stadt. Ausgerüstet mit diesen Zahlen,
hatte
Druckenmiller leichtes Spiel. Seine Strategie war simpel:
Er lieh sich täglich wachsende Summen in britischen Pfund,
nur um sie sofort bei britischen Banken in D-Mark umzutauschen,
welche die Geldinstitute wiederum bei der Bank of
England anforderten. Je mehr Nachahmer sich ihm anschlossen,
um so sicherer konnte er sein, daß der Bank Ihrer Majestät
die Reserven ausgehen würden. Spätestens dann würde
sie als letzter Käufer, der noch den geltenden hohen Kurswert
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bezahlt, ausfallen und wäre gezwungen, das Pfund zur Abwertung
freizugeben. Zum weit niedrigeren Kurs konnte Quantum
dann erneut Pfund kaufen und die aufgenommenen Kredite
begleichen. Selbst wenn das Pfund um nur zehn Prozent
abrutschen würde, konnte der Deal auf jedes Pfund rund
25 Pfennig Gewinn abwerfen.

Bis zur zweiten Septemberwoche hofften die Briten noch auf
die Bundesbank. Mit ihren unbegrenzten D-Mark-Mitteln
hätte sie das Pfund theoretisch gegen jeden Angriff verteidigen
können. Um die immer größer werdenden Spekulationswellen
aufzufangen, hätte die Buba aber viele Milliarden Mark auf
den Markt werfen müssen, und die Frankfurter Währungshüter
glaubten, dies würde die Inflation anheizen. Am 15. September
schließlich stieß die deutsch-britische Solidarität an
ihre Grenzen. Beiläufig ließ der damalige Buba-Präsident
Helmut Schlesinger
während einer Pressekonferenz die Bemerkung
fallen, das EWS bedürfe einiger »Anpassungen«. Diese
Äußerung, binnen Minutenfrist weltweit verbreitet, » kam
einer Werbebotschaft gleich, die da hieß: »Verkauft Pfund«,
urteilten Finanzexperten später in einem Bericht für das
US-Finanzministerium.

5. Gefangen im Netz der eigenen Regeln
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Durch Vertrag und Gesetz gebunden an die Regeln des freien
Kapitalverkehrs, blieb Londons Schatzkanzler
Norman Lamont
nur noch eine Waffe: Er konnte den Zins heraufsetzen
und den Angreifern ihr - geliehenes - Spielgeld verteuern. Am
Tag nach
Schlesingers
Verrat setzte er morgens um elf Uhr und
nachmittags um zwei Uhr den Zins für frisches Bankengeld um
jeweils zwei Prozent nach oben. Doch die zu erwartenden
Abwertungsgewinne waren weit größer als die höheren Zinskosten.
Die einzige Folge von
Lamonts Abwehrmaßnahme war,
daß die Spekulanten noch größere Beträge liehen und umtauschten.
Um vier Uhr nachmittags hatte die Bank of England
die Hälfte ihrer gesamten Reserven verspielt und gab auf. Binnen
Stunden verlor das Pfund fast neun Prozent seines Werts,
und die Angreifer strichen Traumgewinne ein. Allein
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Druckenmiller
machte für Quantum eine Milliarde Dollar, gab
Soros
später bekannt.

In den folgenden Tagen wiederholte sich das Schauspiel mit
der italienischen Lira und der spanischen Pesete. Um dem gleichen
Schicksal zu entgehen, griffen Schweden und Irland zur
ultimativen Notwehr: Mit einem Schlag erhöhten sie die Zinsen
auf 500 beziehungsweise 300 Prozent. Aber die Spekulanten
interpretierten dies zu Recht als ein Zeichen der Schwäche.
Sie brauchten nur abzuwarten, wohl wissend, daß die beiden
Länder nicht lange durchhalten würden, wenn sie ihre Wirtschaft
nicht abwürgen wollten. Schweden war denn auch im
November am Ende, kehrte zum Normalzins zurück und wertete
die Krone um neun Prozent ab. Irland folgte im Februar
mit zehn Prozent Abwertung.

6. Der faktische Zusammenbruch des EWS
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Der Kampf um das EWS war aber nicht beendet. Der »franc
fort«, der starke französische Franc, hielt noch. Anders als in
den anderen Fällen galt Frankreichs Währung keineswegs als
überbewertet. Anfang 1993 stand Europas zweitgrößte Volkswirtschaft
sogar besser da als die deutsche. Aber mit den Erfolgen
des vorangegangenen Jahres hatten die Renditejäger Blut
geleckt. Allein der erklärte politische Wille in Bonn und Paris,
die Parität zur D-Mark stabil zu halten und das EWS auch
ohne Britannien und Italien zu retten, reichte nun aus, neue
Spekulationswellen zu provozieren. Monatelang fing die Pariser
Notenbank alle Versuche mit Stützungskäufen ab und
drängte die Frankfurter Kollegen, endlich die Zinsen zu senken,
um den Druck aus dem Währungssystem zu nehmen. Als
die Buba diesem Wunsch bei ihrer Direktoriumssitzung am
Donnerstag, dem 29. Juli, nicht nachkam, wurden die Wellen
zur Flut. Während einer hastig einberufenen deutsch-französischen
Krisensitzung am nächsten Tag im Pariser Finanzministerium
forderte
Jacques de Larosière, Gouverneur der Banque de
France, unbegrenzten Beistand seiner Frankfurter Partner.
Noch während die Delegationen diskutierten, erfuhren sie vom
faktischen Zusammenbruch des EWS. Eine einzige Zahl
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dokumentierte die schiere Übermacht der weltweiten Spekulation
gegen Frankreich: Zu ihrem Höhepunkt am späten Vormittag
verlor die Pariser Zentralbank zeitweilig 100 Millionen Dollar
pro Minute. Bis Börsenschluß hatten Larosieres Mitarbeiter
50 Milliarden Dollar ausgegeben und standen mit über der
Hälfte dieser Summe in den Miesen.
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7. Die Finanzmärkte übernehmen die Kontrolle
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Diese Schuld und die zu erwartende weitere Spekulation
wollten
Schlesinger und sein designierter Nachfolger
Hans Tietmeyer nicht schultern und rieten den Franzosen, aufzugeben.
Diese hielten dagegen, das ganze Problem sei schließlich
erst von Deutschland verursacht worden. Bis Sonntag nacht
noch versuchten
Larosière und seine Regierung, die Deutschen
unter Druck zu setzen - vergeblich. Gegen ein Uhr des Montagmorgens,
kurz vor Arbeitsbeginn an den Börsen Ostasiens,
ließen die verbliebenen EWS-Mitglieder ihren Beschluß
verbreiten, alle Paritäten künftig um bis zu 15 Prozent schwanken
zu lassen.

So endete nach 1 Jahren der westeuropäische Stabilitätspakt
mit einem Dutzend verlorener Abwehrschlachten, die
Europas Notenbanken und damit letztlich auch die Steuerzahler -
vorsichtig geschätzt - an die 100 Milliarden Mark
kosteten. Gleichwohl wollen die Anhänger des freien Weltmarktes
darin nichts Unrechtes erkennen, jedenfalls auf seiten
der Geldhändler und Anleger. Deren einflußreichster Verfechter
in Deutschland ist der Chef der Bundesbank selbst,
Dr. Dr. h.c. Hans Tietmeyer.
Zur freien Welt der Marktwirtschaft,
in der alle Nationen miteinander konkurrieren, gehöre
auch der Wettbewerb der Währungen, meint der oberste Hüter
der D-Mark. Der »freie Kapitalverkehr« verhelfe da nur
»unausweichlichen wirtschaftspolitischen Anpassungen zum
Durchbruch«. Das sei beim Zusammenbruch des EWS nicht
anders gewesen, die festen Wechselkurse seien auf den Märkten
einfach »unglaubwürdig« geworden.
(20)
Für den Buba-Chef und
die vielen anderen Marktgläubigen liegt der Fehler im Zweifel
immer bei der Politik. Das Problem sei nur, erklärte
Tietmeyer
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im Februar 1996 vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos,
»daß sich die meisten Politiker immer noch nicht darüber im
klaren sind, wie sehr sie bereits heute unter Kontrolle der Finanzmärkte
stehen und sogar von diesen beherrscht werden«.
(21)

8. Die Vorstellungen der Monetaristen
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Das ist starker Tobak und entspricht doch nur der heute beinahe
weltweit akzeptierten - und politisch angewandten -
Theorie des amerikanischen Ökonomen und Nobelpreisträgers
Milton Friedman. Das Weltbild der zahlreichen Adepten dieses
sogenannten Monetarismus ist vergleichsweise schlicht
gestrickt. Demnach ermöglicht erst die freie Fluktuation des Kapitals
über alle nationalen Grenzen hinweg dessen optimale Verwertung.
Ihr Zauberwort für diesen Vorgang heißt Effizienz.
Gesteuert von der Suche nach dem höchsten Gewinn, soll das
Sparvermögen der Welt stets dorthin fließen, wo es am besten
eingesetzt wird. In den Augen der Monetaristen ist dies natürlicherweise
auch die Anlage, welche den höchsten Ertrag abwirft.
Damit gelangt das Geld aus den kapitalstarken Ländern
in die Regionen, die reich an Investitionschancen sind, und
die Sparer ernten den höchstmöglichen Ertrag. Umgekehrt
können die Kreditnehmer weltweit den Anbieter mit den
niedrigsten Zinsen auswählen und sind nicht darauf angewiesen,
sich heimischen Bankkartellen zu beugen oder hohe Zinsen
dafür zu entrichten, daß im Land ihrer Investition zu wenig
gespart wird. Unterm Strich gewinnen - zumindest in der
Theorie - alle Nationen, weil auf diesem Wege die höchsten
Wachstumsraten mit den besten Investitionen erzielt werden.

9. Der Finanzmarkt als Lenker der Wirtschaftspolitik
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Dem Geschehen an den Finanzmärkten weisen die Monetaristen
damit eine Art höherer Vernunft zu. Deren Akteure seien
»nur die Schiedsrichter, welche die Fehler der Politik mit Abwertung
und höheren Zinsraten bestrafen«, argumentiert
etwa
Tietmeyers ehemaliger Kollege im Buba-Direktorium
Gerd Häusler, der heute im Vorstand der Dresdner Bank
sitzt.
(22)
Das britische Magazin
The Economist formulierte
apodiktisch: »Die Finanzmärkte sind zu den Richtern und
Geschworenen jeder Wirtschaftspolitik geworden.«
(23) Der
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Machtverlust für die Nationalstaaten sei nur gut. Verlorengegangen
sei den Regierungen damit die Möglichkeit, ihre Macht
durch überhöhte Steuern und inflationstreibende Verschuldung
zu mißbrauchen, das erzwinge »gesunde Disziplin«.

Der grenzenlose Finanzmarkt als universale Quelle des
Wohlstands und Hüter der ökonomischen Weltvernunft? Diese
Verheißung ist nicht nur irreführend, sie ist auch gefährlich.
Derlei Phraseologie verstellt den Blick auf das politische Risiko,
das damit verbunden ist. Denn je abhängiger die Staaten vom
Wohlwollen der Anleger werden, um so rücksichtsloser müssen
die Regierungen eine ohnehin privilegierte Minderheit begünstigen:
die Besitzer von Geldvermögen. Deren Interessen sind
immer gleich : niedrige Inflation, stabiler Außenwert ihrer Währung
und möglichst geringe Besteuerung ihrer Zinseinkünfte.
Unausgesprochen setzen die Marktgläubigen diese Ziele stets
mit dem Gemeinwohl gleich. Doch im Kontext des globalen
Finanzmarktes wird daraus pure Ideologie. Der finanzökonomische
Kurzschluß zwischen den Staaten zwingt ihnen einen
Wettlauf um niedrige Steuern, sinkende Staatsausgaben und
Verzicht auf sozialen Ausgleich auf, der im Resultat nichts anderes
bringt als eine globale Umverteilung von unten nach oben.
Belohnt wird, wer den (Kapital-)Starken die besten Bedingungen
schafft. Strafe droht jeder Regierung, die sich diesem Gesetz
des Dschungels in den Weg stellt.

10. Die Off-shore-Anarchie
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Anmerkungen
(18)
Die folgende Schilderung des Angriffs auf das EWS beruhen im wesentlichen auf
der exelenten Beschreibung in: Gregory j. Millman, The Vandals Crown, How Rebel
Currency Traders overthrew the Worlds Central Banks, New York 1995; deutsch:
Der heimliche Raubzug, Reinbek 1995.

(19)
Zahlen und Zitte aus Steven Salomon, The Confidence Game, How Unelected Central
Bankers are gouverning the changed World Economy, New York 1995.

(20)
Vereinigter Wirtschaftsdienste, 16. 10. 1993.

(21)
Frankfurter Allgemeine Zeitung 3. 2. 1996.

(22)
In: Dt. Bundesbank, Auszüge aus Presseartikeln, 28. 9. 1995.

(23)
The Economist, 7. 19. 95.

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