Anarchismus


Nicht wenige unserer Spezies haben sich in liebevoller, mühseliger Heimarbeit ein A auf die Jacke, die Hose oder das Pyjama geschmiert. Sie sind überzeugt sich damit die ideologische Legitimation für soooo extreeem staatsfeindliche Akte wie das konsequente ignorieren roter Ampeln oder das Überschreiten der Promillegrenze zu Zeiten wo andere gerade erst mal ihr Knoppers verdrücken erworben zu haben. Einige wiederum leben noch heute im Glauben, das A bedeutet Arschloch und die Erde ist flach wie 'ne Flunder. Für all die und sonstige KulturbarbarInnen hat unser Redaktionshistoriker Dr. Buchus Wurmus nächtelang in verstaubten Archiven und vergilbten Geschichtsbüchern herumgestöbert. Ergebnis seiner akribischen Forschung ist der nun hier vorliegende Bericht, der unerbittlich die schrecklichen Tatsachen und schier unglaublichen Fakten ans Licht der Öffentlichkeit zerrt: Anarchie wurde gar nicht von den Sex Pistols erfunden! Anarchie ist älter als Joschka Fischer aussieht! Anarchie bedeutet gar nicht Saufen und schlecht gespielten D-Punk zu hören!
Hir wi gou...


Die Idee der Anarchie

Bei der Idee des Anarchismus handelt es sich keinesfalls um ein monolitisches Gebilde. Es ist vielmehr eine Ansammlung vielfältiger, oft auch paradoxer Überlegungen, die von ihren AutorInnen nur selten systematisch dargelegt und entfacht wurden. Zudem wurden viele ihrer Lehren nicht oder nur bruchstückhaft niedergeschrieben. Aus diesen Gründen ist es nicht möglich, die Ziele des Anarchismus eindeutig zu artikulieren. Trotzdem gibt es aber Ideen, die alle auch noch so unterschiedlichen Richtungen im Anarchismus teilen. Hier soll deshalb nicht das ganze Spektrum des anarchistischen Denkens (was aufgrund der Vielfältigkeit und der individuellen Interpretation auch nicht möglich wäre), sondern der Komplex der ziemlich homogenen Grundvorstellungen dargelegt werden.
Die Grundidee des Anarchismus könnte wie folgt dargestellt werden:

"Anarchismus ist die Idee von einer hierarchie- und zwangsfreien Gesellschaft, die auf der Gleichberechtigung und Kooperation aller Individuen basiert."

Diese kurze Darstellung soll nun im weiteren noch etwas präzisiert werden:
Da der Staat als Ausdruck für wirtschaftlich bedingte Macht- und Herrschaftsverhältnisse steht und das Prinzip, dass eine Minderheit immer eine Mehrheit regiert verkörpert, steht die Forderung zur Abschaffung des Staates im Zentrum des anarchistischen Denkens. Mit der Überwindung des Staates werden zudem auch seine Institutionen (Regierung, Bürokratie, Armee, Grenzen, Justiz, Polizei, Erziehungsmonopol etc.) in Frage gestellt. Für diejenigen Funktionen des Staates, die ihrem Wesen nach notwendig sind, bemüht sich der Anarchismus um die Schaffung alternativer Modelle, die auf der Basis gemeinsamer Bedürfnisse und Selbstorganisation entstehen sollen.
Eine Reihe praktischer Forderungen, Ideen und Ziele, die die anarchistische Bewegung im Laufe ihrer Geschichte postulierte, betreffen ökonomische und soziale Fragen. Die kapitalistische Produktionsweise soll ersetzt werden, weil sie durch ihre wettbewerbsorientierte Form für soziale und wirtschaftliche Ungerechtigkeit verantwortlich ist und durch ihren Wachstumszwang als irrational bewertet wird. An ihrer Stelle fordern AnarchisInnen eine dezentrale und föderierte soziale Bedarfswirtschaft. Die Freiheit soll für alle Menschen gleichermassen gelten, niemand soll herrschen oder beherrscht werden. Die Gleichheit der Menschen soll sich aus der Überwindung von Klassen, sozialen Schichten und Hierarchien ergeben. Es muss sichergestellt werden, dass niemand aus rassischen, geschlechtlichen oder religiösen Gründen Privilegien geniesst. Das Patriarchat als die in unserer Gesellschaft gängisgste Art der Herrschaft steht damit automatisch im Zielkreuz anarchistischer Kritik. AnarchistInnen räumen ein, dass es auch in einer libertären Gesellschaft Ungerechtigkeit, Aggression und Kriminalität geben wird, obwohl sie überzeugt sind, dass die Ursachen von Kriminalität vielfach in materieller und sozialer Ungleichheit liegen. Gefängnisse, psychiatrische Anstalten, Erziehungsheime und Strafen werten sie als Bankrotterklärung eines hierarchischen Systems vor seinen eigenen Problemen. Kriminellen, psychisch Kranken, Behinderten soll deshalb Hilfe erwachsen und die Integration in die Gesellschaft ermöglicht werden anstatt sie zu isolieren. Neben dem Staat gilt auch die Kirche als freiheitshemmende Institution und wird aufgrund der ablehnenden Haltung der AnarchistInnen gegenüber Autorität und Dogmatismus verworfen. Atheismus ist im Anarchismus häufig anzutreffen. AnarchistInnen wollen aber niemandem das Recht auf Glauben verwehren, solange dadurch keine anderen Menschen in ihrer Freiheit eingeschränkt werden. Da die Ideen des Anarchismus oftmals mit den ethischen Vorstellungen verschiedener Religionen übereinstimmen, ist der Anarchismus eher antiklerial als antireligiös zu verstehen.
Eine Forderung aus neuerer Zeit sind zudem die dringend notwendigen ökologischen Reformen, die so radikal sein müssen, dass sie im Rahmen einer kapitalistischen Wachstumswirtschaft kaum realisierbar sind. Eine dezentrale Organisation kleiner Einheiten einer nachhaltigen Bedürfniswirtschaft sehen AnarchistInnen deshalb als einzige ökologisch verträgliche Gesellschaftsstruktur der Zukunft. Im Zentrum des Anarchismus steht eine klare Ablehnung von Dogmen. Deshalb ist die individuelle Interpretation und der Platz für eigene Ideen in der anarchistischen Lehre nicht nur legitim, sonder auch erwünscht.


Historischer Überblick

Seit jeher ist der Drang nach Freiheit ein fester Bestandteil der Menschheitsgeschichte. Im Taoismus, im Buddhismus, in verschiedensten philosophischen Strömungen des antiken Griechenland, in zahlreichen Aussagen kritischer Denker usw. finden sich Überlegungen, die sich später im Anarchismus als fester Bestandteil etablierten. Dies alles sind Spuren, Anarchismen, die aber nicht als Wurzel der anarchistischen Bewegung angesehen werden. Als einigermassen einheitliches Gedankengebäude entstand der Anarchismus erst in der Mitte des letzen Jahrhunderts als Teil der aufkeimenden Arbeiterbewegung. Der folgende historische Überblick orientiert sich an drei bekannten Anarchisten, die für das Wesen des Anarchismus sicherlich von massgebender Bedeutung sind. Trotzdem bleibt anzumerken, dass eine solche Auswahl natürlich auf Kosten der Vollständigkeit geht.


Pierre-Joseph Proudhon (1809-1865)


Mit seinem 1841 erschienen Buch "Was ist Eigentum" wurde der Franzose Pierre-Joseph Proudhon zum "Vater des modernen Anarchismus". In seinem skandalösen Werk kritisierte er die bestehende Gesellschaft schärfstens: Durch die Besitzverhältnisse, die Arbeitsteilung und das Geldsystem entstehe eine Gesellschaft, die bei den Unternehmern zu wachsendem Wohlstand, bei den Arbeitern aber zu materieller und seelischer Verelendung führe. Seine Kritik, die im oft zitierten Satz "Eigentum ist Diebstahl" gipfelt, galt besonders dem Eigentum. Er forderte dessen Abschaffung, weil es die Ausbeutung der Besitzlosen und Rechtlosen begünstige. Hingegen aber sei Besitz legitim, da er eine Nutzung voraussetze. Damit meinte Proudhon nicht den Besitz von privaten Gütern, sondern die Verfügungsgewalt über Boden und Produktionsmittel (..die Uhr gehört dir, die Uhrenfabrik aber allen. Kapiert? Für Fragen ist noch bis morgen unsere schweineteure Hotline geschaltet: 0190 tatütata tatütataaa). Ausgegangen von dieser radikalen Kritik an den herrschenden Strukturen, entwarf Proudhon eine erste Skizze eines anarchistischen Systems. Die Grundlage der Freiheit müsse soziale Gerechtigkeit sein, in der unabhängige Produzenten und Konsumenten den Austausch gleichwertiger Waren, Produkte und Leistungen verwirklichen. Dabei sollen handwerkliche, bäuerliche und industrielle Kooperation die Interessen von einzelnen Kapitalisten ersetzen. Der Zusammenschluss der einzelnen Individuen müssen freiwillig und auf gegenseitigem Einverständnis basieren. In der Verfügungsgewalt über die Früchte der Arbeit, solle der materielle Anreiz liegen und die unsoziale Bereicherung verdrängen. Das ganze System solle streng dezentral und die notwendige Koordination föderalistisch aufgebaut werden. Als Konsequenz dieses Systems sei der Staat überflüssig, das Ziel "Anarchie" erreicht. Als einer der ersten gab Proudhon damit dem bis dahin als Synonym für Unordnung und Chaos verwendeten Begriff eine positive Definition. Proudhon war aber keineswegs ein methodischer Denker. Seine Ansichten waren oft bizarr, widersprüchlich und borniert. So genial ein Teil seiner Ideen auch war, so rückständig und kleinbürgerlich waren aber andere seiner Vorstellungen. So war er zum Beispiel überzeugt, dass die Frau an den Herd gehört und die jüdischen Mitmenschen grundsätzlich schlecht sind. Ein Dilemma, das in der anarchistischen Bewegung leider oft verschwiegen wird. Trotzdem hatten Proudhons Ideen einen enormen Einfluss auf das soziale Denken und Handeln. In Paris, wo sich in den späten 40er Jahren die Ursuppe des Sozialismus zusammenbraute, traf Proudhon auf Marx, Bakunin und Herzen. Sie kannten natürlich Proudhons Schriften und machten ihn mit der deutschen Philosophie vertraut. Die Frage die alle gleichermassen brennend interessierte: Wie können Elend und Unzufriedenheit des Volkes und des Proletariats zum Geburtshelfer einer neuen Gesellschaft werden, welches sind die Ziele und welches der richtige Weg?


Michail Bakunin (1814-1876)


Michail Bakunin, ein ehemaliger russischer Offizier aus niederem Adel, der Philosophie studierte und steckbrieflich gesucht rastlos durch Europa reiste, war es, der die Ideen von Proudhon weiterentwickelte und sie international populär machte. Bakunin war für viele die Inkarnation des Anarchisten schlechthin. Spontan, impulsiv, kühn und ungestüm, hat er sich in seiner Vision von Freiheit ganz und gar der Aktion verschrieben. Kaum ein Aufstand an dem er nicht beteiligt war, kaum ein Land, das ihn nicht auf der Fahndungsliste führte. Sein massloser Revolutionshunger, seine Aktionsfreudigkeit und seine fesselnde Redebegabung haben ihn zum bekanntesten Anarchisten, aber auch zum meistgesuchten Revolutionär seiner Epoche gemacht. Bakunin verbreitete die theoretischen Ideale des Anarchismus im Volk und gründete zahlreiche anarchistische Vereinigungen. Seine Vorstellung des Anarchismus, die als kollektivistischer Anarchismus bekannt wurde, beruht auf den Grundlagen der selbstverwalteten Kollektive, wie sie sein Freund Proudhon skizziert hatte. Bakunin glaubte an die ,,spontane Schöpfungskraft der Massen", die sich automatisch in Richtung Freiheit entfalte, wenn die Unterdrückten das alte, despotische System zu Fall bringen. In diesem optimistischen Glauben, den er zeitlebens weder theoretisch noch praktisch legitimieren konnte, hat er sich unkritisch mal dieser und mal jener sozialen Bewegung angeschlossen. Wirtschaftliche Gleichheit, Abschaffung von Klassen, Rangordnung und Privilegien und die Freiheit jedes einzelnen waren für Bakunin unabdingbare Grundsätze, die zum höchstmöglichen Mass an persönlicher Freiheit führen. Bakunin war kein Theoretiker obwohl er auch viel geschrieben hat. Er widmete sein Leben der Aktion. Seine Bedeutung liegt in seiner Wirkung. Er hat den Anarchismus, der bis dahin hauptsächlich das Werk von Schreibtischrevolutionären war, auf die Strasse, in die Fabriken getragen. Als Bakunin 1876 in Bern starb, hat er in zahlreichen Ländern Europas eine gut organisierte, anarchistische Arbeiterbewegung hinterlassen.


Die 1. Internationale

Die verschiedensten Gruppen wie Arbeitervereine, Bünde, Kulturinitiativen, Brüderschaften und Anhänger der grossen Denker, Philosophen und Wissenschaftler wie Marx, Engels und Bakunin hatten sich immer wieder spontan gegen ihr Elend erhoben, blieben aber aufgrund ihrer fehlenden oder schlechten Organisation und ihrer Grösse chancenlos. Mit dem Ziel diese Kräfte in einer internationalen Organisation zu bündeln, um die Interessen der Arbeiter effektiv vertreten zu können, wurde 1864 die "Internationale Arbeiter-Assoziation" (bekannt als 1. Internationale) gegründet. Vereint wollten die Arbeiter für eine klassenlose Gesellschaft mit sozialer Grerchtigkeit kämpfen. In dieser Zeit wurde noch kaum zwischen Kommunisten, Republikanern, Anarchisten, Föderalisten usw. unterschieden. Durch das gemeinsame Ziel definierte man sich vor allem als "Sozialist". Marx und Engels, die mittlerweile die anarchistischen Ideen von Bakunin vehement bekämpften, nutzen die Internationale um ihre Theorien des "wissenschaftlichen Sozialismus" zu propagieren. Ihr Ziel lag in der Eroberung der politischen Macht, die sie mit starken, zentral geführten Massengwerkschaften erlangen wollten. Die Anhänger von Bakunin sahen die Internationale als ein Werkzeug sozialer Kämpfe, deren Ziel die Abschaffung von Macht und Autorität sein sollte. Als Bakunin 1868 in die Internationale eintrat, kam es bald zu grösseren Spannungen und schliesslich zum offenen Streit, der 1872 zum Ausschluss Bakunins aus der Internationalen führte. Die Arbeiterbewegung wurde in den libertären Kommunismus (Anarchismus) und den autoritären Kommunismus gespalten. Die Spaltung einer jungen, hoffnungsvollen Bewegung wurde zum Vorboten einer folgenschweren Entwicklung des Sozialismus.


Pjotr Kropotkin (1842-1921)


Der 1842 geborene russische Naturwissenschaftler Pjotr Kropotkin wurde zum Modernisierer des Anarchismus. Er hat den rustikalen Ideen von Bakunin in sachlicher Verfeinerung ein philosophisches Weltbild mit solidem wissenschaftlichem Hintergrund zugefügt. Er bemühte sich um eine Struktur einer anarchistischen Gesellschaft, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen der Technik, Soziologie, Verhaltensforschung, Ethik, Biologie und Geschichte beruhte. Sein Ziel war eine systematische, auf nüchternen Tatsachen fussende Analyse, frei von Wunschdenken und Spekulation. Bisher hatten die Anarchisten gefordert, dass die Mitglieder autonomer Kollektive entsprechend ihrer Arbeitsleistung über Waren des täglichen Bedarfs verfügen können. Kropotkin forderte aber, dass alle bekommen sollen was sie brauchen, weil die Bemessung der Arbeitsleistung nur dem Grundprinzip des Kapitalismus folge und damit den Kranken, Ungeschickten, Talentlosen und gar den Faulen nicht gerecht werde. Da im kommunistischen Anarchismus kein Zwang zur Arbeit besteht, suchte Kropotkin nach Wegen, die zu einer inneren Einsicht, zu einem starken Solidaritätsgefühl führen um das Funktionieren des Systems zu garantieren. Sein Ziel war es, das in vielen Jahren staatlicher Konkurrenzethik entstandene Prinzip des wettbewerbsorientierten Denkens zu durchbrechen und die Tugenden der Solidarität, des gegenseitigen Helfens im Bewusstsein des Menschen an erste Stelle zu setzen. Diese grenzenlos optimistisch-utopischen Ideen führten zu Diskussionen in Anarchistenkreisen. Schliesslich einigte man sich darauf, den komunistischen Anarchismus von Kropotkin zum Ziel zu erklären, während der kollektivistische Anarchismus (Bakunin), der weniger Anforderungen an die Kollektivmitglieder stellte, eine Übergangsform darstellen sollte.


So das war's dann auch schon für's erste. Natürlich gibt es noch unzählige AnarchistInnen, die es nicht minder verdient hätten, erwähnt zu werden, was leider bei einen so groben Überblick, wie diesem halt nicht möglich ist. Für Interessierte hier noch einige Literaturhinweise, die sich als guten Einstieg ins Thema eignen. In den meisten dieser Bücher findest du dann Hinweise auf weitergehende Literatur.

 


Bücher:

"ABC des Anarchismus", Alexander Berkman
Trotzdem Verlag
sympathisch und einfach geschrieben, aber manchmal etwas gar naiv.. really amerikanisch eben!

"Was ist eigentlich Anarchie ?" Autorenkollektiv
Karin Kramer Verlag
gute Einführung in die Theorie und Geschichte des Anarchismus

"Freiheit pur", Horst Stowasser
Eichborn Verlag
ziemlich dickes Buch (400 S.) mit fettem Informationsgehalt, dank lebendigem, attraktivem Schreibstil trotzdem gut zu lesen.

"Leben ohne Chef und Staat", Horst Stowasser
Karin Kramer Verlag
bringt anhand von ausgewählten Beispielen den Anarchismus als ganzes näher, phantasievoll geschrieben, unterhaltsam zu lesen, dazu viel Bildmaterial.

"Unter der schwarzen Fahne", Justus F. Wittkop
Karin Kramer Verlag
schönes Buch mit Bildteil, das vor allem historisches zum Thema Anarchismus vermittelt.

 

Adressen:

Comenius Antiquariat
Staatsstr. 31
3652 Hilterfingen
Antiquariat und Schweizer Standort der Anares-Föderation (Netzwerk anarchistischer Buchvertriebe); hat viel Literatur zum Thema im Angebot.

CIRA
Avenue de Beaumont 24
1012 Lausanne
internationales Zentrum, das anarchistische Publikationen aus aller Welt archiviert und auch als Bibliothek funktioniert, wobei die Bücher auch per Post ausgeliehen werden können ( ...und fürchtet nicht den Röstigraben, sie sprechen dort auch sehr gut deutsch !)

inkulant #1 / frühling 1999