Gemeinde im Grünen braucht grüne Politik   Ortsverband der GRÜNEN  Rosengarten  Tierschutz - ein quälendes Thema im Landkreis Harburg Die Grünen in Rosengarten unterstützen die Bürgerinitiative gegen Tierversuche "Lobby pro Tier - Mienenbüttel". Das Tierversuchslabor des LPT (LPT - Laboratorium für Pharmakologie und Toxikologie) in Neu Wulmstorf - Mienenbüttel, eines der größten Auftragslabors in Deutschland mit Hauptsitz in Hamburg - Neugraben. Versuche der Gemeinde Neu Wulmstorf und des Landkreises Transparenz in das abgeschottete Unternehmenzu bringen sind weitgehend gescheitert. Kein einziger Hund und keines der anderen zigtausend Tiere (von der Maus bis zum Affen) verläßt dieses Labor lebend. In Deutschland leiden und sterben jährlich 2,7 Mio. (weltweit 100 Mio.) ** Tiere in Tierversuchslaboren. Tierversuche sind grausam, unzuverlässig, täuschen eine falsche Sicherheit vor und können sogar für den Menschen lebensgefährlich sein. Tierversuche sind verschwendete öffentliche Gelder und behindern den medizinischen Fortschritt. Tierversuche, die noch heute erlaubt und gesetzlich vorgeschrieben sind, müssen gesetzlich verboten werden. Eine Vielzahl hervorragender tierversuchsfreier Testmethoden wartet auf Anerkennung und Anwendung. Gleichzeitig muss die Entwicklung weiterer zuverlässiger Verfahren intensiv vorangetrieben und gefördert werden. **) www.aerzte-gegen-tierversuche.de (Tierversuchsdaten 2009)        Helfen auch Sie, dieses Leid zu stoppen.    www.lobby-pro-tier.de    www.tierrechte.de    www.aerzte-gegen-tierversuche.de    www.buerger-gegen-tierversuche.de Beagle im Tierversuchslabor des LPT in Mienenbüttel Wahlprogramm-Auszug der Landkreisgrünen zum Thema “Tierschutz” Aus ethischen und medizinischen Gründen setzen wir uns für die Abschaffung von Tierversuchen ein. Die Entwicklung, Anerkennung und Anwendung von Alternativmethoden ohne Tierversuche muss intensiv vorangetrieben werden. Tierhaltende Betriebe müssen verschärft kontrolliert werden. Öffentliche Transparenz ist zu schaffen. Klecker Wald erhalten! Keine Gaspipeline-Schneise darf den Klecker Wald zerschneiden! Eon sucht für seine riesige NEL-Gaspipeline eine Alternative zu der geplanten und planfestgestellten Trasse, die südlich durch Klecken führen sollte. Als eine Alternative ist eine Trassenführung südlich von Eickstüve durch den Wald am Hühnengrab vorbei nach Helmstorf im Gespräch. Dabei würde ein mehr als 3 km langes Waldstück auf mindestens 25 m Breite zerstört. Wir fordern Eon auf, sich eine andere Lösung zu suchen. Der Klecker Wald muss erhalten werden.