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Hier
stellen wir euch eine Auswahl der von uns gelesenen Hundebücher vor
und bewerten sie.
Wenn ihr auf die Buchcover klickt, gelangt ihr direkt zu Amazon.de. |
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Aufzucht
junger Hunde von Rosemarie Wild
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| "Wie
man einen Hund von seinem ersten Atemzug an gesund aufzieht, gut sozialisiert
und optimal prägt, zeigt dieses Buch. Detailliert beschreibt es die
körperliche und die psychische Entwicklung des Welpen ebenso wie die
verhaltensbiologischen Vorgänge. Es sagt, wie man mit Komplikationen
fertig wird, und hilft dem Züchter, seine Welpenkäufer optimal
zu informieren. Aber auch dem Welpenkäufer nützt das Buch: Es
macht ihn mit dem bisherigen Lebensweg seines neuen Familienmitglieds vertraut
und zeigt ihm detailliert, wie er die Arbeit des Züchters sinnvoll
fortsetzen und den Welpen erfolgreich integrieren kann." Ein verständlich geschriebenes Buch, das zeigt, wie eine gute Hundeaufzucht abläuft. |
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Hunde
kaufen mit Verstand von Susanne Kerl
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| "Kauf
und Verkauf eines Hundes sind Vertrauenssache. Probleme sind zum Beispiel
programmiert, wenn man an die falsche Rasse und den falschen Welpen gerät.
Dieser Ratgeber zeigt, worauf Züchter und Käufer achten sollten,
die auf eine fachmännische und artgerechte Hundehaltung Wert legen.
Tatsächlich lassen sich zahlreiche Probleme mit dem Hund durch bewussten
Kauf und Verkauf vermeiden. Das Buch gibt freilich keine Patentrezepte,
sondern regt zur Diskussion und zum eigenen Nachdenken an." Dem ist nichts mehr hinzuzufügen:-) Ein hilfreiches Buch zum Hundekauf und -verkauf. |
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Das
Kosmos-Welpenbuch von Viviane Theby
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| Eines
der derzeit besten Welpenbücher.
Mit modernen Methoden basierend auf positiver Bestärkung (auch Clicker!)
bereitet es Mensch und Welpe auf ein missverständnisfreies, gemeinsames
Leben vor. Aus dem Inhalt: *Entwicklung des Welpen (Erbanlagen der Elterntiere, Entwicklungsphasen u.v.m.) * Ein Welpe kommt ins Haus (passende Rasse, Züchtercheckliste, neues Zuhause u.v.m.) *Welpenschule (Motivation, Strafe, verschiedene Übungen, Beißhemmung, u.v.m.) * Probleme mit dem Welpen (nicht stubenrein, hyperaktiv, ängstlich, gehorcht nicht u.a.) Enthalten ist eine CD mit Umweltgeräuschen, die eventuell hilft den Welpen an diese zu gewöhnen. Ein ganz prima Buch, das nicht nur Ersthundebesitzer, optimal das erste Hundelebensjahr hindurch begleitet!!! |
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Das
Welpenbuch von Katharina von der
Leyen
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| Dieses
Buch gibt dem Welpenkäufer wertvolle Tipps, angefangen bei der Auswahl
eines wesensfesten Welpen, über die Abholung und Eingewöhnung
des Welpen im neuen Heim und die ersten Erziehungsschritte hinaus, bis zu
Fütterung, Pflege und Gesundheit. Durch die freundliche Aufmachung des Buches, die schönen Bilder und den lockeren Schreibstil der Autorin, ist dieses Buch äußerst kurzweilig und spannend zu lesen. Ein gutes Buch für den Ersthundebesitzer. Den nach neuen Erkenntnissen falschen Tipp, den Welpen durch "Nackenschütteln" zu strafen, bitte ignorieren! |
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Der
Familienhund von Monika Schaal und Ursula Daugschieß-Trumm
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| Der
Titel ist etwas irreführend, denn in diesem Buch geht es eigentlich
um den "Allroundhund", an den heutzutage hohe Anforderungen gestellt
werden, wie zuverlässiger Gehorsam, Verträglichkeit mit jedermann
und jederhund und nahtloses Einfügen in den Alltag. Der erste Teil des Buches beschäftigt sich mit der Auswahl des passenden Familienhundes. Es folgen Kapitel über Lerntheorie, praktische Erziehungsübungen für den Alltag mit Menschen und Hunden, Freizeitgestaltung und Ursachen für Erziehungs-/Verhaltensprobleme. Ein ganz normales, durchschnittliches Allgemein-Hundebuch? Nein! Denn dies ist endlich ein Buch das eindringlichst und überzeugend (aber nie langweilig) an die innere Einstellung und Psyche des Hundebesitzers appelliert. Denn ER muss lernen das Training ernst zu nehmen, konsequent bleiben, aber auch über gemachte Fehler hinwegkommen und nach vorne schauen, sich immer die guten, nicht nur die schlechten Seiten seines Hundes vor Augen haltend. |
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Auf
ins Leben! - Grundschulplan für Welpen von Imke Niewöhner
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| Das
Buch setzt ein, wenn der Welpe im Alter von 8-10 Wochen ins neue Zuhause
zieht. Ein Übungsplan begleitet den neuen Besitzer Tag für Tag
die ersten 8 Wochen mit dem Welpen hindurch und legt die Basis für
eine erfolgreiche Grunderziehung. Nach dem Plan wird jede Woche mindestens
eine neue Übung oder ein Signal eingeführt und erklärt, auch
wichtige Erkundungsausflüge und Sozialisierungsspaziergänge stehen
auf dem "Stundenplan". Beispiel aus dem Inhalt: 1. Woche: Montag -Praxis Namen lernen & Gewöhnung an Halsband, Dienstag -Theorie Stubenreinheit, Mittwoch- Praxis "Komm" &"Sitz, Donnerstag- Ausflug Kindergarten usw. Die wöchentlichen "Theorietage" vermitteln wichtiges Grundwissen rund um den Hund wie Ressorcenkontrolle, Strafe, Verbote/Grenzen, Anspringen, Aggression, Stress, Calming Signals u.v.m. In kleinen Kästen mit dem passenden Titel "Alter Hut" wird mit alten Vorurteilen und Methoden wie Rangordnung/Dominanz aufgeräumt. Die Autorin verwendet ausschließlich moderne, positive Methoden. Clickertraining wird kurz erklärt. Neben dem Kosmos-Welpenbuch (siehe oben) derzeit mein Favorit unter den Welpenbüchern. |
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Clickertraining
für Welpen von Dr. med. vet. Barbara Schöning
und Martin Pietralla
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| Ein
Clicker ist ein kleiner "Knackfrosch" der, wenn der Hund darauf
konditioniert ist und er richtig eingesetzt wird, das wörtliche Loben
des Menschen ersetzt, niemals aber eine Belohnung. Vorteil des Clickerns
ist, dass man das Verhalten des Hundes schneller bestärken und formen
kann, als mit der Stimme. Wie man seinen Welpen auf den Clicker konditioniert und ihm mit Hilfe des Clickers die Basisübungen, wie "Komm", "Sitz", "Platz, "Bleib" usw. beibringt, wird in diesem Buch gut verständlich beschrieben. Auch für typische "Welpenprobleme", wie Stubenreinheit, Anknabbern von Sachen etc. werden in diesem Praxis-Ratgeber Lösungen geboten. Clickern ist eine super Sache, die man, wie das Buch zeigt, auch schon beim Welpen beginnen kann! Ein prima Welpenerziehungsratgeber auch für bereits Hundeerfahrene! Ein bisschen verwirrend finden wir die Struktur des Buches, aber das ist vielleicht Ansichtssache. |
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Hundeverhalten
von Dr. med. vet. Barbara Schöning
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| Dieses
Buch ist ein wahrer "Sprachkurs für Hundehalter", der beim
Verhalten von neugeborenen Welpen beginnt und weiter bis zum erwachsenen
Hund über Kommunikation, Körpersprache, Rangordnung, Territorialverhalten,
Aggression und Spielverhalten aufklärt. Nach dieser Lektüre, die zwar wissenschaftlich, aber für jeden verständlich geschrieben ist, kann man gewisse Verhaltensweisen seines Hundes besser deuten, Missverständnisse werden aus dem Weg geräumt und so manches Problem lässt sich vermeiden. |
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Hundesprache
von Barbara Schöning, Nadja Steffen, Kerstin Röhrs
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| Was
ist Kommunikation eigentlich? Und wie verständigen sich Hunde? Anhand
von Zeichnungen und vielen Fotos wird der Leser in die "Sprachwelt"
der Hunde eingeführt; der Schwerpunkt liegt bei Gestik und Mimik, weniger
bei Beschwichtigunssignalen. Desweiteren wird beschrieben, wie sich Missverständnisse
durch Fehlinterpretation von Hundeverhalten vermeiden lassen. Ein wirklich gelungenes Buch, das das Hunde-Basis-Wissen verständlich und kurzweilig zusammenfasst. Unbedingt zu empfehlen an Welpeninteressenten und weniger belesene Hundebesitzer. |
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Hundeverhalten
von A-Z von Roger Abrantes
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| Im
ersten Teil des Buches wird detailiert der Begriff "Verhalten"
und dessen Motivation definiert, ebenso werden Bereiche wie Aggression und
Sexualverhalten behandelt. Teilweise ist in diesem Buchabschnitt sehr aufmerksames
Lesen notwendig, um alles zu verstehen. Der weitaus größere Teil des Buches (ca. 300 Seiten) ist ein Lexikon, das Fachbegriffe aus der Körpersprache, der Mimik, Kommunikation, Verständigung usw. des Hundes ausführlich erklärt und an Beispielen und Zeichnungen beschreibt. Dabei sollte man immer im Hinterkopf behalten, dass der Autor Verhaltensforscher ist und sich das Buch manchmal nur auf seine Sicht der Dinge bezieht. Es gibt jedoch in der Hundeverhaltensforschung noch andere, hier nicht erwähnte Theorien. Insgesamt ein richtiges Schmökerbuch, das Hilfe bei weiteren Lektüren rund um den Hund bietet und das ich am liebsten in meinem eigenen Bücherregal stehen hätte (ich hatte es mir nur ausgeliehen) |
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Stress
bei Hunden von Martina Nagel & Clarissa v. Reinhardt
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Nicht
nur wir Menschen können durch Überforderung und mangelnde Ruhephasen
gestresst werden, sondern auch Hunde. |
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Calming
Signals - die Beschwichtigungssignale der Hunde (Video)
mit Turid Rugaas
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Turid
Rugaas, eine der weltweit angesehensten Hundetrainerinnen, hat über
zwanzig Jahre ein Phänomen bei Hunden beobachtet: Zur Konfliktvermeidung
innerhalb des Rudels benützen Hunde eine Körpersprache, die
dazu dient Aggressionen zu stoppen oder gar nicht erst aufkommen zu lassen. |
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Calming
Signals Workbook von Clarissa v. Reinhardt & Martina
Scholz
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| Das
Wissen um die Beschwichtigungssignale (Calming Signals) wird in diesem Buch
vorausgesetzt, hier geht es um die Beachtung dieser Signale im täglichen
Umgang mit den Hund und vor allem im Training mit ängstlichen und aggressiven
Hunden. Anhand vieler aussagekräftiger Fotos werden Situationen des
täglichen Lebens mit dem Hund dargestellt, in denen Stress vermieden
werden kann. Auch die Entstehung und Folgen von Stress, wie im Buch "Stress
bei Hunden" (siehe unten) genau erklärt, werden zusammengefasst.
Einen diese Aspekte beachtender Trainingsplan zum Abbau der Hund/Hund Aggression
wird ausführlich vorgestellt. Durch die schöne Aufmachung des
Buches und die vielen nachvollziehbaren Beispiele von Menschen und Hunden,
macht es wirklich großen Spaß dieses Buch zu lesen. Es gibt
Denkanstöße und stellt immer den Hund und dessen Bedürfnisse
in den Vordergrund. Eine Pflichtlektüre für Hundebesitzer mit den genannten Problemen. |
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Aggressionsverhalten
bei Hunden von Dr. med. vet. Renate Jones
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| Die
Hunde von heute leben meistens nicht mehr in einer Familie aus Artgenossen.
Sie müssen sich in eine menschliche Familie integrieren und begegnen
täglich bekannten und unbekannten Hunden. Ohne ausreichende Sozialisierung und das Erlernen des richtigen Umgangs miteinander ist ein geordnetes und angstfreies Leben meist nicht möglich. Und Angst ist häufig die Ursache für aggressives Verhalten. Renate Jones räumt mit falschen Vorurteilen über Aggression bei Hunden auf, beschreibt anhand von Fallbeispielen, welchen Zweck aggressives Verhalten hat, gegen wen es sich richtet und wodurch es ausgelöst wird. Ein Buch das über hündische Verhaltensweisen aufklärt, die oft falsch interpretiert werden, und deshalb in keinem Bücherregal fehlen sollte. Das Buch beschreibt kein Praxistraining, d.h. die Fallbeispiele erklären WIESO die Hunde aggressiv reagieren, aber nicht wie ein Anti-Aggressionstraining aussieht. (s. Fortsetzung des Buches unten) |
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Aggressiver
Hund - was tun? von
Dr. med. vet. Renate Jones
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Was
im ersten Aggressionsbuch der Autorin (siehe oben) gefehlt hat, beschreibt
dieses Buch: Die Behandlung von aggressivem Verhalten bei Hunden. |
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Das
Aggressionsverhalten des Hundes von James O'Heare
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James
OHeare erklärt in diesem Arbeitsbuch: |
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Hundeprobleme
erkennen und lösen von Dr. med. vet. Barbara Schöning
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| Probleme
mit dem Hund? Kein Grund gleich aufzugeben! In diesem Buch werden die häufigsten
Probleme und ihre Ursachen beschrieben und teilweise sogar mehrere Lösungswege
aufgezeigt. Basis ist eine klare Ja-Nein-Kommunikation, Desensibilisierung
und Gegenkonditionierung. Folgende Probleme werden behandelt: * Angstprobleme ( Chronischer Stress, Angst vor Menschen, fremden Hunden, Umwelt, Trennungsprobleme) * Aggressionsprobleme (Aggression gegen fremde Menschen, Familienmitglieder, fremde Hunde, Hunde im gleichen Haushalt) * Unerwünschtes Verhalten ( Ziehen an der Leine, Anspringen, Betteln, Bellen, Jagen von Joggern) Wie von der Autorin gewohnt, ein verständliches, übersichtlich gegliedertes Buch auf den Grundlagen der modernen Verhaltensbiologie. Sehr empfehlenswert - nicht nur an Hundebesitzer die schon ein Problem haben! |
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Die
Duffy-Methode von Stephanie Jaeger
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| Bei
der Duffy-Methode handelt es sich eigentlich um keine neue Methode, sondern
um ein Trainingskonzept auf dessen Basis die Autorin ihren eigenen ängstlich,
aggressiven Hund Duffy umerzog und welches sie auch bei anderen Hunden mit
diesen Problemen anwendet. Dabei ist keine klare Linie erkennbar: Auf der einen Seite räumt die Autorin mit einigen Ammenmärchen, wie der Annahme Hunde dürften keine erhöhten Positionen einnehmen und nur nach dem Menschen fressen, auf, lehnt Strafen wie Nackengriff und Rückenwurf ab (dafür allerdings viel "Nein") und arbeitet mit positiver Bestärkung (Leckerli). Auf der anderen Seite fallen extrem häufig Begriffe wie "Alpha", "Dominanz" und "Rangordnung". Die Übungsansätze finde ich teilweise recht gut, jedoch werden die einzelnen Übungsschritte und angewandten Methoden nicht ausreichend erklärt. Die vielen Fallbeispiele helfen auch nicht wirklich weiter. Meiner Meinung nach kein geeignetes Trainingsbegleitbuch und somit ist der Kauf auch nicht empfehlenswert. |
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So
lernt mein Hund von Sabine Winckler
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| Wie
lernt mein Hund eigentlich am besten? Diese Frage zu beantworten hat sich
die Autorin dieses Buches zum Ziel gesetzt. Ausführlich beschreibt
sie verschiedene Lernmethoden, wie z.B. positive und negative Verstärkung,
sowie positive und negative Strafe und erklärt ihre Vor- und Nachteile.
In dem Kapitel "Know-How für das Training" wird das Buch
praxisorientierter und gibt Tipps für eine optimale Trainingseinheit
oder z.B. für's Clicker-Training. Nach dieser Lektüre kann einem klar werden, warum der Hund eine bestimmte Übung einfach nicht lernt und welche alternativen Erziehungswege vielleicht zum erwünschten Erfolg führen. Ein Buch für solche, die einen tieferen Einblick in das Lernverhalten von Hunden bekommen möchten. Andere werden ein paar Passagen des Buches vielleicht eher langweiligen. |
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Positiv
bestärken - sanft erziehen von Karen Pryor
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| Als
Delfin-Trainerin sammelte Karen Pryor ausgiebige Erfahrungen im Formen von
Verhalten durch positive Verstärkung. Die Grundidee des positiven Bestärkens (= z.B. Clickertraining) wird in diesem Buch an vielen Beispielen, die sich nicht nur auf Hunde sondern auch auf das tägliche menschliche Leben beziehen, beschrieben. Ein sehr gutes Buch! |
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Clicker
von Karen Pryor
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| Karen
Pryor leitete die beim Delfintraining gebräuchliche Clicker-Methode
auf Hunde über. Somit zählt sie zu den Pionieren des Clickertrainings
und erklärt in ihrem Buch den Sinn des Clickerns, was man mit dieser
Methode alles erreichen kann und natürlich wie man sie richtig anwendet. Der Schwerpunkt dieses Buches liegt (im Gegensatz zu "Clickertraining für Welpen" siehe oben) nicht darin dem Leser zu allen möglichen Erziehungsübung einzeln zu erklären wie man dabei den Clicker einbindet, sondern vielmehr darin das Grundprinzip des Clickertrainings zu verdeutlichen, so dass man den Clicker schlussendlich selbsständig richtig anwenden kann. Das Clickern wird in diesem Buch Schritt für Schritt, ausführlich und vor allem verständlich erklärt! Empfehlenswert!! |
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So
denkt ihr Hund mit von Nina Miodragovic
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| Der
neue Weg zu Freude und Präzesion im Hundesport Der Titel sagt nicht, um was es eigentlich geht: Clickertraining und Unterordnung/Obedience! Die Autorin hat sich aus gutem Grund von der motivativen Methode im Hundesport (mit Spielzeug/Leckerli locken) weg hin zur operanten Methode gewandt: Beim Clickertraining lernt der Hund mitzudenken und Aktivitäten von sich aus anzubieten. Der Mensch kann dieses Angebot annehmen, Verhalten und Aktivitäten formen (Shaping) und gewinnt einen freudigen Hund, der nicht länger Befehlsempfänger, sondern aktiver Mitgestalter des Lernweges ist. Das Buch erklärt die Philosophie des Clickertrainings klarer, besser und überzeugender als jedes andere Buch, das ich bisher zu dem Thema gelesen habe -und ich bin kein Clicker-Neuling. In der zweiten Hälfte des Buches werden Übungen aus dem Unterordnungs- und Obediencebereich ausführlich anhand vieler Bilder erklärt. Auch auf Schwierigkeiten wird eingegangen. Grundlage ist immer das Shaping mit dem Clicker - der Hund entwickelt sich zu einem kleinen Denk-Genie! Das Buch ist suuuper! Für alle, die mit dem Clickern irgendwie nicht weiter kommen oder bisher wenig "shaping" machten, für Clicker-Anfänger, Clicker-Gegner und vor allem Hundesportler! Für kenntnislose Hundeanfänger ist das Buch zu kompliziert. |
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Hunde
sind anders
von Jean Donaldson
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| In
diesem Buch versucht die Autorin Jean Donaldson die alten angestaubten Meinungen
über die Hundeerziehung zu widerlegen und die Anwendung von neuen Methoden,
wie zum Beispiel das Clickertraining, in Alltagssituationen zu erklären.
So geht sie auf Probleme wie übermäßiges Bellen, Beißen
und Hochspringen ein und befasst sich mit der Sozalisierung und Stubenreinheit
von Welpen genauso wie mit dem Erlernen des Apportierens und den Regeln
für Zerr- und Versteckspiele. Am Ende des Buches befindet sich sogar
noch eine Einweisung in die praktischen Grundlagen des Obedience-Trainings
anhand der Grundkommandos wie Sitz und Platz. Doch trotzdem ist dieses Buch mit seinen fast 300 Seiten ohne jegliche Bilder, kein normales Erziehungsbuch, denn es bleibt immer der Kontakt zu neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen über das Lernverhalten des Hundes. Durch eine anschauliche Darstellung liest es sich fast wie ein Roman. |
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Das
andere Ende der Leine von Patricia B. McConnell
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| Dieses
Buch unterscheidet sich insofern von den anderen Hundebüchern, als
dass es unser Verhalten, das der Primaten, mit dem der Hunde (Caniden) vergleicht
- und dadurch wird vieles klarer! Höchst unterhaltsam und in verständlicher Sprache ohne überflüssiges Fachvokabular, beschreibt die Autorin, wie wir uns in Gegenwart von Hunden verhalten, wie die Hunde unser Verhalten interpretieren könnten und Missverständnisse entstehen. Dabei sind die Aussagen der Autorin, die sie mit Beispielen, Anekdoten und kleinen Geschichten belegt so verständlich und nachvollziehbar, dass eigentlich keine Fragen offen bleiben. Ein abwechslungsreiches Buch mit 235 Seiten voller Wissen über Hunde und Menschen, aber auch andere Tiere. Lasst euch überraschen:-) |
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Der
Wolf im Hundepelz
von Günther Bloch
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| Der
Autor, der jahrelang das Verhalten von freilebenden Wölfen beobachtete,
macht in seinem Buch unter anderem deutlich, welche Erziehungsmethoden für
Hunde veraltet und welche auf dem Strafverhalten der Wölfe basieren
und somit artgerecht und effektiv umgesetzt werden können. Aus dem Inhalt: * Verhaltensbeobachtung an freilebenden Wölfen * Grundsätze zur Umsetzung in die praktische Hundeerziehung * Hilfsmittel in der Hundeerziehung (z.B. Disc-Scheiben) * Die Beseitigung einiger Problemhundeverhalten * Außergewöhnliche Dokumentation aus der Welt der Caniden Meiner Meinung nach werden manche Themen nicht eingehend genug behandelt und es bleiben Fragen offen. Trotzdem: Dieses Buch sollte jeder Hundehalter gelesen haben! |
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Der
Familienbegleithund im modernen Hausstand von Günther
Bloch
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| Das
Buch schließt an Günther Blochs Erfolg "Der Wolf im Hundepelz"
an, behandelt allerdings diesmal speziell den Hund "im modernen Hausstand".
Anhand von Untersuchsstatistiken und Fallbeispielen zu den verschiedenen
Rassegruppen werden Probleme und die entsprechenden Lösungsstrategien
besprochen, weitere Kapitel handeln unter anderem vom Lernverhalten des
Hundes, von sinnvollen Beschäftigungsspielen, vom Mobbing unter Hunden
(hochinteressant!), von Herdenschutzhunden und Hütehunden, der Kampfhundehysterie
und einem Hundeführerscheinmodell- also eigentlich viele Themen querbeet! Günther Blochs Bücher sind keine "leichte Kost", doch wenn man sich einmal eingelesen hat, kommt man gut zurecht. Er zählt zu unseren Lieblingsautoren, weil man in seinen Büchern unheimlich viel neues Wissenswertes erfährt. Aber: Immer kritisch bleiben! |
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Wenn
Hunde machen was sie wollen von John C. Wright
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| John
C. Wright ist in den USA als Hundepsychologe tätig und macht Hausbesuche
bei Hundebesitzern, die nicht mehr weiter wissen. Von seinen Erfahrungen,
Methoden und erfolgreichen Einsätzen erzählt er in diesem Buch
anhand von Fallgeschichten. Hier geht es um Hunde, die sich aggressiv gegenüber
Menschen verhalten, übermäßig viel bellen, streunen, Probleme
mit dem Alleinbleiben, Geräuschphobien oder sonstige Kommunikationschwierigkeiten
mit ihren Besitzern haben. John C. Wright beschreibt wie er den betroffenen
Familien und ihren Hunden ganz individuell helfen konnte und vermittelt
damit dem Leser nebenbei wertvolle Erziehungstipps und Problemlösungsstrategien. Diejenigen, die Trainingsanleitungen in den üblichen Praxisbüchern langweilen, finden hier ein gut zu lesendes "Geschichtenbuch", das einen trotzdem mit vielen Hunde-Infos versorgt. |
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Warum
lässt mein Hund mich nicht aufs Sofa? von Brigitte
Harries
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| Brigitte
Harries betreut in zwei Hundezeitschriften die Rubriken der Leserfragen.
In diesem Buch veröffentlicht sie die 40 häufigsten, interessantesten,
teils auch kuriosen und naiven Fragen mit ihren eigenen Antworten. Die Leserbriefe
beinhalten Fragen wie "Welcher Hund passt zu mir?" über "Baden
ja -oder nein?" bis hin zu "Meine Hündin mobbt andere Hunde"
- also völlig querbeet, aber überwiegend Erziehungsthemen. Die
Autorin beantwortet die Fragen sehr ausführlich (teilweise viel "Blabla"),
schlägt großenteils gute Trainingsansätze vor und lässt
dabei eigene Anekdoten einfließen. Jedoch sind ihre Antworten und
Lösungsansätze meistens sehr speziell und individuell auf den
Leserbrief-Hund zugeschnitten, so dass eine Übertragung auf den eigenen
Hund schwer fällt. Es ist kein Praxisbuch (Disks werden angewandt, aber der richtige Einsatz überhaupt nicht erklärt), kann vielleicht aber für Laien und Anfänger unterhaltsam sein. Ganz amüsant finde ich die Karikaturen und Comics, die das Buch auflockern. |
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Mit
Hunden sprechen von Jan Fennell
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| In
ihrem ersten Buch beschreibt Jan Fennell, eine der erfolgreichsten Hundetrainerinnen
Englands, wie sie -veranlasst durch den tragischen Tod eines ihrer Hunde-
über Alternativen zur konventionellen Hundeerziehung nachdachte und
-von Monty Roberts Arbeit mit Pferden inspiriert- Schritt für Schritt
lernte, sich mit Hunden zu verständigen. Anhand vieler Beispiele von "Problemhunden" (Trennungsangst,Bissigkeit, Agression, Angst vor Geräuschen oder dem Autofahren etc.), die die Autorin gemeinsam mit deren Besitzern "therapierte", erklärt sie ihre gewaltfreie "Methode", die auf dem Prinzip der Rangordnung beruht. Das Buch liest sich gut und entspannend und die Fallbeispiele sind teilweise richtig beindruckend. Jedoch sind Jan Fennells Theorien zu Recht umstritten! Einige der Angaben zum Wolfsverhalten sind nicht ganz richtig. |
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Das
geheime Leben der Hunde von Elizabeth Marshall Thomas
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| Die
Verhaltensforscherin und Schriftstellerin hat dieses Buch über ihre
eigenen Hunde, ein Rudel von elf, geschrieben, die mehr oder weniger wild
leben. "Ein Hund, der seine Freiheit hat, zeigt an einem einzigen Tag
mehr von seinen Gedanken und Gefühlen als ein dressierter Hund in seinem
ganzen Leben". Misha, einen selbstbewussten und klugen Husky-Rüden, hat sie über Jahre hinweg auf seinen Streifzügen begleitet, was zu erstaunlichen Erkenntnissen über die Bedeutung von "Image" und "Status" bei Hunden führte. Die berührendste Passage des Buches ist vermutlich die Beschreibung eines "Kindermordes". Zwei Hündinnen sind trächtig, die hierarchisch niedrigere ungewollt. Ein Wolfsrudel kann fast immer nur einen Wurf durchbringen und so tötet die höherstehende Hündin eines Nachmittags die Welpen der anderen. "Vom Standpunkt des Rudels war es unvermeidlich". Auch wenn uns die Art der Autorin, wie sie ihre Hunde hält und mit ihnen umgeht, etwas fremd vorkommt, liest sich dies Buch doch sehr gut und ist in jedem Fall interessant. |
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Hundeschule
Step by Step von
Celina del Amo
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| Die
Stärke dieses Buches sind die vielen großen und aussagekräftigen
Fotos. Schritt für Schritt wird zu diesen erklärt, wie man seinem
Hund, egal ob jung oder alt, die wichtigsten Grundkommandos wie "Sitz",
"Platz", "Bleib", "Aus", Rückruf, Leinenführigkeit
und "Steh" oder auch "Voraus" und "Apport"
beibringt, ebenso wie Pflegeübungen, "nicht anspringen" und
in die Transportbox legen. Auf Fehlerfallen wird jeweils hingewiesen. Trainiert
wird mit Leckerli, Lob, Clicker und Target. "In der Kürze liegt die Würze" fällt mir zu diesem Erziehungsbuch spontan ein, denn hier bekommt man nicht einen "ganzen Roman" vorgesetzt, sondern kurze Texte mit den wichtigsten Informationen, was alles sehr übersichtlich macht. Also auch was für Lesemuffel:-) |
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Spielschule
für Hunde von
Celina del Amo
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| Die
Autorin stellt eine Sammlung von über 100 Übungen, Tricks und
Spielideen vor, jeweils unterteilt in bis zu drei Schwierigkeitsstufen. Aus dem Inhalt: * Die Grundausbildung (Das Anspringen, Leinenführigkeit, Sitz!, Platz!, Apport! usw.) * Obedience (Verschiedene Übungen aus der Prüfungsordnung) * Übungen für den Alltag (Jagdtrieb, Superwort, Führigkeit auf Distanz usw.) * Tricks und Spaßübungen ("Peng", "Männchen", "Singen", "Seil springen" usw.) * weitere Kapitel: Freizeit und Sport, Agility (die Geräte), Spiele und Spielzeug Die Übungen werden mit Lob und Leckerli aufgebaut, jedoch ohne Clicker. Korrekturen, körperliche Einwirkungen und Strafen wie "Nackenschütteln" werden in der neuen 4. Auflage des Buches vermieden. Ein Buch für alle, die den Gehorsam ihres Hundes ohne Clicker vertiefen wollen. Nicht unbedingt für völlige Anfänger und Welpen geeignet. Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis! |
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Erziehungsspiele
für Hunde von Nicole Hoefs und Petra Führmann
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| Dieses
Buch bietet zahlreiche Anregungen für Beschäftigungsspiele und
Erziehungsübungen bei Hunden, die die Grundkommandos schon einigermaßen
beherrschen: *Tricks *Apportieren *Suchspiele *Fährtenarbeit *Erziehungsspiele für Gruppen + Trainigskarten für draussen Die Anleitungen sind sehr verständlich. Ein sehr gutes Buch für alle die noch nicht soooo spielerfahren sind. |
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Freizeit-Spaß
mit Hunden von Angela Wegmann
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| Hunde
lieben es viel mit ihrem Besitzer zu spielen und zu unternehmen. Welche
Abenteuer man mit seinem vierbeinigen Freund erleben kann, zeigt dieser
Ratgeber. Unter anderem gibt es Anleitungen zu Such-, Werf- und Geschicklichkeitsspielen,
Begleitung beim Wandern, Joggen, Radfahren und Reiten, Wassersport und Wintervergnügen,
Geschicklichkeits-, Zirkus- und Zaubertricks, Hundesportarten wie Agility,
Frisbee, Dogdancing und vielem mehr. Die Betonung liegt hier auf "viel"!
Berücksichtigt wird bei allem die Disposition einzelner Rassen für
bestimmte Spielformen. Ein prima Buch! |
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Spiele-Spaß
für Hunde von Petra Durst-Benning und Carola Kusch
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| Der
erste Teil des Buches befasst sich u.a. mit den "Spielregeln",
die für den Menschen beim Spielen mit dem Hund zu beachten sind und
der Auswahl von geeignetem Spielzeug. In einem weiteren Teil des Buches werden 60 Spiele und Freizeit-Aktivitäten mit dem Hund für drinnen und draußen vorgestellt. Jeder wird in diesem Buch wahrscheinlich ein paar Anregungen für Beschäftigungsspiele für seinen Hund finden, aber es könnte sein, dass man auf einige der beschriebenen Ideen schon selbst gekommen ist. |
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Das
große Spielebuch für Hunde von Christina Sondermann
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| Wer
die Spielideen von spass-mit-hund.de kennt, ist mit ziemlicher Sicherheit
von ihnen begeistert und der Hund erst recht! Jetzt haben die Macher dieser
Homepage ein Buch mit Spiel- und Beschäftigungsvorschlägen für
Hunde geschrieben, darunter Ideen von ihrer Website und noch viele andere
mehr! Such-, Kau- und Denkspiele, Wohnzimmer-Agility, Beschäftigungsspiele
für Draußen und spielerische Gehorsamsübungen etc. sind
nur eine Auswahl der Inhaltspunkte. Die einzelnen Übungsschritte sind
gut nachvollziehbar und übersichtlich, oft anhand von vielen, aussagekräftigen
Fotos, erklärt, die "Denksport"- und "Spielgeräte"
kann man ohne großen Aufwand leicht selber basteln. Besonderen Wert
legt die Autorin auf positive Verstärkung (Lob) und ein stressarmes
Training (Calming Signals). Das Buch steckt voller neuer Spielideen, die bisher in keinem anderen Hundebuch zu finden waren. Und Gino liebt diese Spiele! Deshalb nimmt es bei mir zur Zeit den ersten Platz unter den Spielebüchern ein! |
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Mit
Hunden spielen von Brigitte Rauth-Widmann
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| Auch
dieses Büchlein hat sich zum Ziel gesetzt gelangweilte Couch Potatos
in ausgelastete Spiel-Junkies zu verwandeln. Zunächst macht die Autorin klar, warum Spielen für den Hund so wichtig, welche rassespezifischen Eigenarten beachtet werden müssen und wie man als Halter seinen Hund richtig animiert. Nach passenden Jahreszeiten geordnet schließen sich dem verschiedene Spiel- und Beschäftigungsideen, wie Apportieren, Spielzeug aufräumen, Fährten, Hütchenspiel usw. an, die jeweils anschaulich und in lebendiger Sprache erklärt werden. Die vielen Bilder geben dem Buch eine freundliche Note. Das Buch vermittelt Neuhundebesitzer die gängigsten Spielmöglichkeiten. Fast alle Spiele oder zumindest die Ansätze sind auch schon für Welpen geeignet. |
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Dog
Tricks von Mary Ray und Justine Harding
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| Über
40 Tricks, größtenteils aus dem Dogdancingbereich werden in dem
Buch vorgestellt, z.B. Stehen, Gehen und Twist tanzen auf den Hinterbeinen,
Diener machen, Acht um einen Stab, Sprung durch den Reifen oder über
den Arm, Skateboard fahren, auf dem Ball gehen u.v.m. Den relativ geringen
Textanteil in den Trick-Anleitungen unterstützen viele große,
aussagekräftige Fotos. Gearbeitet wird mit dem Clicker, allerdings
spielt Shaping eine geringe Rolle und der Hund wird fast immer mit der Hand
und einem Leckerli gelockt. Für Clicker-Fans, die wollen, dass ihr Hund lernt mitzudenken und selbst auszuprobieren, könnte das Buch daher eher eine Enttäuschung sein. Alle anderen finden wahrscheinlich gute Anregungen. |
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Spaßschule
für Hunde von Celina del Amo
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| Über
100 Spiele, Tricks und Übungen beinhaltet dieses Buch. Neben Such-
und Geschicklichkeitspielen konzentriert es sich vor allem auf Tricks aus
dem Dogdance. Die Autorin bietet zu jedem Trick zusätzlich verschiedene,
nach Schwierigkeitsgraden eingeteilte Übungvarianten an, die teilweise
in dem Buch "Dogdance" (siehe unten) nicht zu finden sind und
so auch mir neue Ideen gaben. Im gesamten Buch wird fast ausschließlich mit Clicker nach dem neuesten Wissensstand der Verhaltenskunde gearbeitet. Häufig können die Übungen wahlweise mit Target, Freeshaping oder mit Leckerli aufgebaut werden. Alle Begriffe und Trainingsmethoden, beispielsweise die Konditionierung des Hundes auf den Clicker, werden erklärt. Somit eignet sich das Buch auch sehr gut für Clickeranfänger, die ihre ersten Schritte im Shaping (Formen) wagen. Übrigens ist das Preis/Leistungsverhältnis super! |
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Dogdance
von Inka Burow und Denise Nardelli
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| Dogdance
macht Spaß und ist wohl die einzige Sportart, die für jederman
und jeden Hund gleichermaßen geeignet ist. Das Buch enthält eine
ausführliche Trainingsanleitung für zahlreiche Tricks und erklärt
außerdem: *wie man die richtige Musik findet *wie man aus verschiedenen Elementen eine Choreographie zusammenbastelt *wie man die Choreographie trainiert und schließlich vor Publikum präsentiert *wie man mit zwei Hunden gleichzeitig oder in einer Gruppe tanzt. Ein sehr guter, leicht verständlich geschriebener Ratgeber für alle Dogdancer und solche, die es werden wollen. |
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DiscDogging
für Einsteiger von Corinna Bachmann
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| DiscDogging,
das Spiel mit der Frisbee, ist eine relativ neue Hundesportart in Deutschland,
die aber groß im Kommen ist. Verschiedene Wurftechniken, Sprünge
und Figuren können diese Beschäftigungsmöglichkeit zu einer
spektakulären Show machen. Damit DiscDogging zu einem gefahrlosen Vergnügen für Mensch und Hund wird, gibt Corinna Bachmann gleich am Anfang des Buches Gesundheitshinweise und stellt geeignete Scheiben vor. Wurftechniken und Freestyle-Elemente (meist aus dem Dogdance) werden anhand von Zeichnungen erklärt, dabei werden auch jeweils kurze Hinweise an die Klickerer gegeben. Mehrere Lösungsvorschläge zu eventuell aufkommenden Problemen, Tipps für Welpenbesitzer und der Ablauf eines Wettkampftages runden das Buch ab. Ein schönes Buch zum Einstieg. Wer weitere Ambitionen hat, wird sich aber wohl einer Trainingsgruppe anschließen müssen. |
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Obedience
mit Dog-Dancing und Clicker-Training von Brigitte Lau
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| Obedience
bedeuet übersetzt nichts anderes als "Gehorsam" und ist eine
verfeinerte Form der Unterordnung, vergleichbar mit dem Dressurreiten bei
Pferden. Grundlage dieser Hundesportart ist die perfekte Harmonie und das
vertrauensvolle Verhältnis zwischen Mensch und Hund. Brigitte Lau beschreibt
in ihrem Buch detailliert und praxisnah wie man die einzelnen Übungen,
vom Sitz über Distanzübungen und Apportieren bis hin zum Identifizieren,
mit seinem Hund richtig trainiert. Zwei kürzere Kapitel sind dem Dog-Dancing (Freestyle Obedience) bzw. dem Clickertraining gewidmet, auch die VDH-Obedience-Ordnung ist abgedruckt. Das Buch macht richtig Lust auf Obedience! Die Übungen sind ausführlich und gut erklärt, meist beschreibt die Autorin mehrere Lernwege die zum gewünschten Ziel bei einer Übung führen. Ein nützliches Buch auch für diejenigen, die nicht unbedingt vorhaben Obedience als Wettkampfsportart zu betreiben. Ein weiteres sehr gutes Obedience-Buch: "So denkt Ihr Hund mit" von Nina Miodragovic. Beschreibung weiter oben unter "Erziehung/Verhalten". |
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Schnüffelstunde
von Viviane Theby
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| Die
Fähigkeit auch unvorstellbar feine Gerüche wahrnehmen zu können,
ist eine der faszinierendsten Eigenschaften des Hundes überhaupt. Nicht
nur die Spezialisten, wie ausgebildete Jagd- und Sprengstoffhunde, auch
Fiffi von nebenan hat eine etwa vierzigmal bessere Nase als der Mensch. Wie man seinem Hund beibringt z.B. einen verlorenen Schlüsselbund im Gras wiederzufinden oder eine Spur zu verfolgen, erklärt dieses Buch und entführt in die spannende Welt der Gerüche. Spurensuche (hier ist nicht wettkampfmäßiges Fährten gemeint) ist eine geistreiche Beschäftigung für jederhund und jedermann. Zum "schnell mal was nachschlagen" finde ich das Buch in der Struktur etwas unübersichtlich, trotzdem ist es sehr empfehlenswert! |
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Wir
schnüffeln weiter von Viviane Theby und Michaela Hares
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| Die
Fortsetzung zu Viviane Theby's Bestseller "Schnüffelstunde"
ist eigentlich auch unabhängig vom ersten Buch lesbar. Die Einführung in das Sinnesorgan Nase beim Hund usw. fällt in diesem Band weg, statt dessen konzentriert sich das Buch voll und ganz auf neue Schnüffelspiele wie Geruchs-Memory, Zapfen-Suchspiele, Dummy-Arbeit, die Ausbildung zum Trüffel -(oder Champignon-) Suchhund, eine Zaubervorführung, Nasenspiele für ängstliche Hunde und vieles mehr. Die Auswahl an Spielideen in diesem Buch gefällt mir noch besser als im ersten Band. Die Spiele sind vielseitiger und abwechslungsreicher. |
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Fährtentraining
für Hunde von Dorothee Schneider und Armin Hölzle
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| Beim
Fährten erkennt der Hund eine menschliche Trittspur und verfolgt sie
mehrere hundert Meter in verschiedene Richtungen über Stock und Stein.
Verschiedene Gegenstände (Holzteile, Leder), die auf der Spur ausgelegt
wurden, werden vom Hund z.B. durch Hinlegen angezeigt. Soweit das Ziel des
professionellen Fährtentrainings, auf das dieses Buch Schritt für
Schritt bis hin zur Prüfung vorbereitet. Die Autoren legen viel Wert auf eine entspannte Trainingsatmosphäre und in die Erklärungen fließt viel Wissen rund um das Lernverhalten des Hundes mit ein. Beim Erlernen der Gegenstandsanzeige wir mit dem Clicker gearbeitet - für die Autoren ist er hierbei "unersetzlich". In diesem Zusammenhang wird das Clickertraining auch knapp erklärt. Für Junghunde werden Vorübungen zum Fährten beschrieben. Ein sehr gutes Trainingsbuch rund um den Fährtensport. |
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Gesundheits-Ratgeber
Hunde von Dr. med. vet. Doris Quinten
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| Damit
Hunde gesund und fit bleiben erfährt man in diesem Buch: alles über
Vorsorge, richtige Ernährung, Impfungen, erste Hilfe, etc.; Bei häufigen Krankheiten: Ursachen, Behandlung, Krankenpflege, Vorbeugung und Selbstbehandlung mit Naturheilkunde. Zum Glück mussten wir wegen unserem Hund dieses Buch noch nicht oft zur Hand nehmen (toi, toi, toi!). Wir finden aber, dass es übersichtlich und für den Laien leicht verständlich geschrieben ist. |
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Homöopathie
für Hunde von A. H. Westerhuis
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| Kranker Hund - was nun? Der Weg zum Tierarzt scheint oft die einzige Möglichkeit zu sein, dem geliebten Hausgenossen wieder auf die Beine zu helfen. Wie man seinem Hund auch mit homöopathischen Mitteln helfen kann, beschreibt der erfahrene Tierarzt A. H. Westerhuis für jeden Tierbesitzer verständlich. Dabei lässt er nicht außer Acht, dass jede Selbstmedikation Grenzen unterliegt und erklärt, in welchen Fällen der Tierarzt unbedingt hinzugezogen werden sollte. | |
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Vererbung
beim Hund von Inge Hansen
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| Alles
über Erbgesetze, Zuchtkriterien und Erbkrankheiten. Zum Beispiel: * Die Grundeinheit Zelle (Chromosomen, DNS, Zellteilung, Gene etc.) * Vererbungsgesetzmäßigkeiten (Mendelsche Gesetze, Mutationen, Heritabilität usw.) * Vererbung (Vererbung von äußeren Körpermerkmalen, Wesenseigenschaften etc.) * Ziele und Methoden der Zuchtwahl (Selektion, Bewertung der Erbanlagen, usw.) * Verpaarungssysteme (Inzest-, In-, Linien-, Fremd- und Merkmalszucht) * Erbfehler (Erbkrankheiten) * Bekämpfung von Erbkrankheiten Ziel dieses Buches ist es die komplizierte Genetik auch für den Laien verständlich zu erklären, was auch super gelungen ist! Nicht nur Züchtern und Deckrüdenbesitzern ist dieses Buch zu empfehlen, sondern jedem interessierten Hundehalter und Welpeninteressenten. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, denn aufeinmal war Biologie soooo spannend! |
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Die
Hündin von Carola Kusch
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| Kurz
geht das Buch zunächst auf die Wesens- und Verhaltensunterschiede zwischen
Hündin und Rüde ein. Hierbei wird meiner Meinung nach jedoch recht
unsachlich argumentiert, ohne die Behauptungen eventuell mit Studien etc.
beweisen zu können. Zitat: "Während ein Rüde Kinder
fast immer als rangniedriger ansieht (gemeint: warnendes Knurren), bin ich
der festen Überzeugung, dass eine Hündin mit absoluter Instinktsicherheit
begreift, was Kinder bedeuten!" Interessant... Rüdenbesitzer dürfen
und sollten widersprechen :-) Der größte Teil des Buches befasst sich speziell mit der Gesundheit der Hündin, Krankheiten und der Fortpflanzung. Positiv zu bewerten sind auch die Hinweise auf homöopathische Behandlungsweisen und andere natürliche "Hausmittel". |
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Tellington-Training
für Hunde von Linda Tellington-Jones
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| Linda
Tellington-Jones zeigt in ihrem Praxisbuch wie man die Fähigkeiten
und das Wohlbefinden seines Hundes mit Hilfe ungewöhnlicher Methoden
erfolgreich steigert. Mit bestimmten Berührungen (TTouches) aktiviert man neue Nervenbahnen und steigert das Körpergefühl seines Hundes. Das Vertrauen des Hundes steigt und Beschwerden (z.B. Allergien, Arthrose, Zahnwechsel u.v.m.) werden gelindert. Außerdem hat die Autorin ein Führ- und Hindernistraining entwickelt, das den Hund zur Kooperation und zum Mitdenken aufforden soll, damit er ein zuverlässiger Begleiter des Menschen wird. Linda Tellington-Jones ist die Begründerin des TTouches und der TTeam Methode. Weltweit werden von ihr und ihren Mitarbeitern Seminare angeboten. An Hand dieses Buches kann jeder Hundefreund selbstständig ihre Methode zu Hause an seinem Tier anwenden. Sehr zu empfehlen! |
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Entlebucher
Sennenhund
von Christel Fechler
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| Wie
sind Entlebucher Sennenhunde? Wie ist diese Rasse entstanden? Passt so ein
qirliges Kerlchen zu mir? Diese und viele weitere Fragen versucht die Autorin
mit ihrem Buch zu beantworten: *Wie finde ich den richtigen Züchter? *Einzug des Welpen *Richtige Pflege *Gesundheit *Erziehung *Freizeit mit dem Entlebucher *Entlebucher Senenhunde züchten Das Buch enthält viele schöne Fotos und verschafft einen guten Überblick über die Rasse. Dennoch raten wir davon ab, sich nach dem Lesen dieses Buches (oder jedes anderen ES-Buches) sofort endgültig für einen Entlebucher-Welpen zu entscheiden, ohne vorher erwachsene Entlebucher "live" erlebt zu haben! In dem Buch dargestellte Erziehungstipps wie "Nackenschütteln" und "auf den Rücken legen" des Welpen sind völlig veraltet und sollten bitte ignoriert werden! |
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Schweizer
Sennenhunde von Sabine Koslowski
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| Dies
ist das umfangreichste Buch über die 4 Schweizer Sennenhundrassen (Appenzeller,
Berner, Entlebucher und Großer Schweizer) das wir kennen. Ausführlich
beschreibt die Autorin, wie die Rassen entstanden, wie ihre verschiedenen
Charaktäre sind, was beim Welpenkauf zu beachten ist und wie man die
Hunde pflegt, füttert, was bei der Gesundheitsvorsorge zu beachten
ist, von welchen Erbkrankheiten sie bedroht sind etc. Ein großer Teil
des Buches gilt der Erziehung und der Beschäftigung der Sennenhunde,
es gibt aber auch extra Kapitel über Ausstellungen und Zucht. Man merkt, dass die Autorin Sennenhunde züchtet und eine Hundeschule betreibt. Ein Buch, das einem auch dann nicht langweilig erscheint, wen man schon in Besitz eines Sennenhundes ist. |
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Mein
gesunder Schweizer Sennenhund von Dominik Kieselbach
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| *Entstehungsgeschichte
der 4 Sennenhunderassen *Charakter und Körperbau *Auswahl *Ernährung *Erziehung *Vorbeugende Maßnahmen und Gesundheitspflege *Krankheiten *Infektionen und Parasitosen *Erste Hilfe Dieses Buch ist unserer Meinung nach besonders für diejenigen hilfreich, die sich noch nicht speziell für eine der Sennenhundrassen entschieden haben, sondern sich einen Überblick verschaffen und vergleichen wollen. Der größte Teil des Buches befasst sich mit Gesundheit. |
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Hunde
- Neue Erkenntnisse über Herkunft, Verhalten und Evolution der Kaniden
von Ray und Lorna Coppinger |
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Die
Autoren - Biologen, Züchter, Trainer und erfolgreiche Schlittenhundeführer-
erklären, warum ihrer Meinung nach der Hund weder direkt vom Wolf
abstammt, noch von den Menschen der Frühzeit gezähmt wurder;
Hunde domestizierten sich vielmehr selbst, um eine neue ökologische
Nische zu nutzen: die Abfallhaufen der mesolithischen Dörfer. |
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Die
Dominanztheorie bei Hunden von James O'Heare
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| Die
Frage der Dominanz gehört zu den umstrittensten Themen, wenn es um
das Verhalten, die Erziehung und die Ausbildung von Hunden geht. In den
ersten beiden Teilen dieses Buches erläutert James O'Heare die verschiedenen
Begriffsdefinitionen und Auslegungsmöglichkeiten der Dominanztheorie,
welche immer wieder zu Verwirrungen führen. Er legt dar, wie es dazu
kam, die Dominanztheorie auf Hunde zu beziehen und welche Probleme und Kritikpunkte
sich daraus ergeben. Im dritten Teil setzt sich der Autor u.a. mit der Frage auseinander, ob die Dominanztheorie aggressive Beziehungen zwischen Hunden und Menschen begünstigt und für das Zusammenleben überhaupt von Bedeutung ist. Nach der Lektüre ist klar, dass noch sehr viel Forschungsarbeit an Hunden nötig ist, um die Dominanztheorie richtig einordnen zu können. Das Buch ist, wie der Untertitel schon sagt, eine bewusst "Wissenschaftliche Betrachtung" und die ersten zwei Teile sind teilweise schwer zu lesen. Man hätte es auch einfacher ausdrücken können! Laien wird deshalb das Büchlein "Dominanz-Tatsache oder fixe Idee" von Barry Eaton (5 Euro) empfohlen. |
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Die
Sinne des Hundes von Brigitte Rauth-Widmann
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| Wie
nehmen unsere Hunde eigentlich ihre Umwelt wahr? Dieses Buch gibt Antwort.
Aus dem Inhalt: * Die Enwicklung der Sinne beim Welpen (Was Neugeborene wahrnehmen, Riechen und Schmecken, Träume usw.) * Eine Welt voller Düfte (wie funktioniert die Hundenase, Riechleistung usw.) * Hunde sehen anders (Bilderkennung durch Kontraste, wie Hunde Farben sehen, Bewegungssehen usw.) * Ohren, die das Gras wachsen hören ( Der Weg des Schalls, Wahrnehmung von Tonhöhe und Lautstärke, Richtungshören, Gleichgewichtsorgan) * Da ist nichts Übersinnliches (zu welchen Fähigkeiten ihre Sinne Hunden verhelfen) Mal was anderes! Das Thema ist natürlich sehr biologisch und ich musste auch dem entsprechend konzentriert lesen. Mir fehlten manchmal Grafiken zum besseren Verständnis. |
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Schlauer
Hund - so fördern Sie, was in ihm steckt von Immanuel
Birmelin
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| Immanuel
Birmelin beschäftigt sich mit der Erforschung des Verhaltens von Haustieren.
Seine Forschungsergebnisse wurden u.a. durch die TV-Doku "Hund oder
Katze - wer ist klüger?" bekannt. Das Buch lehnt sich an die TV-Sendung
an. Im ersten Teil des Buches werden knapp und im Überblick, manchmal mit recht oberflächlichen Aussagen, die Gefühle und Sinne des Hundes erklärt. Im zweiten Teil macht der Autor anhand von zu lang geratenen Beispielen seiner drei eigenen Hunde deutlich, dass es unter Hunden verschiedene Lerntypen gibt. Interessanter, zum Teil auch für mich neu oder schon aus der TV-Sendung bekannt, sind Beschreibungen von Forschungstests zu den Verstandesleistungen des Hundes und deren Ergebnisse. Am besten gefällt mir aber das Kapitel mit Intelligenztests, die teilweise ohne viel Zubehör mit dem eigenen Hund nachgestellt werden können. Gesamt gesehen meiner Meinung nach eher ein Buch für Anfänger, die sich einen Überblick über Verstand und Sinnesleistungen beim Hund verschaffen wollen, da es wenig in die Tiefe geht. |
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Zwei
Hunde - doppelte Freude von Petra Führmann und Iris
Franzke
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| Ein
kleines Hunderudel - davon träumen viele Hundebesitzer. Doch nicht
jeder Hund ist über vierbeinigen Zuwachs glücklich und schnell
können wider Erwarten Probleme auftreten. Die Autorinnen beschreiben,
was bei der Auswahl des Zweithundes zu beachten ist (Alter, Charakter, Geschlechterkombinationen)
und welche Vorbereitungen für die Ankunft des neuen Hundes getroffen
werden sollten, z.B. Verschärfung der Hausstandsregeln/Privilegienentzug
für den Ersthund. Des weiteren geben sie Tipps für das Kennenlernen
der Hunde, sowie die Erziehung eines Mehrhundegespanns, die Festigung einer
Rangordnung u.v.m.. Ein gewisses Hundegrundwissen wird dabei vorausgesetzt
und auch Erziehungshilfen wie die Schleppleine oder Trainingsdisks werden
nur sehr kurz erläutert (in den anderen Büchern der Autorinnen
erklärt). Ich kenne mich mit der Mehrhundehaltung nicht aus, daher fällt mir eine Beurteilung des Buches schwer. Jedoch habe ich den Eindruck, dass die Autorinnen sehr ehrlich und offen viele Probleme, die sich in einem Hunderudel oder mit dessen Erziehung ergeben können, besprechen - für alle mit Zweithundwunsch wertvolle Denkanstöße. |
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Rudelhaltung
von Inge Röger-Lakenbrink
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| "Immer
mehr Hundehalter denken zunehmend über einen Zweit- oder Dritthund
nach. Inge Röger-Lakenbrink hat das Thema von allen Seiten beleuchtet
und gibt wertvolle Entscheidungshilfen, wann man sich auf eine Mehrhundehaltung
einlassen sollte und wann besser nicht. Praxisnah schildert sie alle Punkte,
die bei der Zusammenstellung des Rudels, Haltung oder Erziehung zu beachten
sind und lässt auch Anregungen zu vielseitiger Freizeitgestaltung mit
dem Rudel nicht zu kurz kommen. (...)" Im Unterschied zu dem Buch von Führmann/Franzke (siehe oben) wird auf Probleme innerhalb des Rudels nicht tiefer eingegangen, dafür nimmt die Beschäftigung der Hunde ein Kapitel ein. Das Buch ist eher für die Vorüberlegungen zu einer Rudelerweiterung gedacht. |
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Stadthunde
von Katharina von der Leyen
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| Es
ist einfach so: Hunde machen die Stadt schöner. Und auch umgekehrt,
denn Hunde brauchen Unterhaltung und geistige Anregung - die haben sie in
der Stadt. Katharina von der Leyen zeigt in gewohnt locker,fröhlichem Schreibstil, wie man seinen Hund Schritt für Schritt zu einem vergnügten Stadthund macht, welche Rassen sich am besten in den Stadt-Plan einfügen, wie man einen Hund im fünften Stock stubenrein bekommt und ihn an das wilde Leben da draußen gewöhnt. Humorvolle Illustrationen und hinreißende Schwarzweißfotos runden das Buch ab. Jeder der in der Stadt wohnt und noch am Überlegen ist, ob er sich einen Hund ins Haus holen möchte, ist mit dieser Lektüre fürs Erste richtig beraten. Aber nur für's Erste! |
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Auch
Hunde werden alt von Ute Over
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| Einen
alten Hund muss man nicht bemitleiden oder verstecken - das macht die Autorin
deutlich. In ihrem Buch geht sie auf körperliche Veränderungen
und Krankheiten ein, die beim älteren Hund vorkommen können. Dabei
zeigt sie wie einem alter Hund mit Rücksicht auf diese Einschränkungen
das Leben angenehm gestaltet werden kann und er geistig und körperlich
fit bleibt. Die Tipps der Autorin beruhen hauptsächlich auf eigenen
Erfahrungen - das zeigen auch zahlreiche Anekdoten, die in das Buch mit
einfließen. Es ist kein tierärztlicher Ratgeber. Des weiteren gibt es ein Kapitel rund um die Frage "Zweithund zum alten Hund holen?" und die Ernährung des alternden Hundes. Am wichtigsten empfand ich das Schlusskapitel "Den letzten Weg gemeinsam gehen". Ein Buch, das Mut macht, einen alten Hund zu sich zu nehmen. |
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Wir
stellen unseren Hund aus von Barbara Müller
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| Hundeschauen
ermöglichen es dem Züchter, seine Tiere vom Experten begutachten
zu lassen und zu erfahren, was in seinen Zuchtlinien gut ist und was zu
verbessern wäre. Auch Halter einzelner Tiere nutzen das Schauwesen,
um mehr über den eigenen Hund zu erfahren. Wie man seinen Hund erfolgreich ausstellt, zeigt dieses Buch. Es beschreibt die verschiedenen Ausstellungsarten und -klassen und sagt, wie man sich und seinen Hund am besten darauf vorbereitet und im Ring optimal präsentiert. Es zeigt den Ablauf eines typischen Ausstellungstages und informiert über die Arbeit der Richter, die verschiedene Formwerte und Platzierungen, über Anwartschaften, Siegertitel und das übliche Rahmenprogramm. |
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Hund
und Kind von Rosemarie Wild
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| Dieser
Ratgeber für Eltern und Hundebesitzer zeigt, wie das Kind entsprechend
seinem Alter Zugang zum Hund findet und wie man verantwortungsvoll auf die
Bedürfnisse von Kind und Hund eingeht. Schritt für Schritt wird
der Leser mit den verschiedenen Stadien des Verstehenlernens, die ein Kind
durchläuft, vertraut gemacht, wie die Begegnungen aus Sicht des Hundes
ablaufen und welche Hilfen vom Hundehalter nötig sind. Der Leser lernt,
wie ein Neugeborenes in den Familienverband mit Hund integriert bzw. ein
Hund in eine Familie mit Kindern eingegliedert wird und welche sinnvollen
Beschäftigungsmöglichkeiten sich für die beiden anbieten. Die Autorin ist Züchterin, Wesens-und Zuchtrichterin, Mutter und Großmutter. |
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Dann
beißt dich der Hund von Monika Höhn
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| Tiefverwurzelte
Angst vor scharfen Zähnen und unerwarteten Reaktionen von bissigen
Hunden erschweren das Zusammenleben zwischen Kindern und Hunden immer mehr.
Es fehlt an Wissen um normales Hundeverhalten. Verantwortlich sind die Eltern,
die ihre Ängste auf ihre Kinder übertragen, Kinder, die ihre aufgestauten
Aggressionen an Hunden auslassen und Hundehalter, die ihre Hunde nicht kindgerecht
erziehen. Das Buch bietet konkrete Denkanstöße für Eltern, Kindergarten und Schule an, Kindern die Schwellenängste zu nehmen und ihnen einen ganz natürlichen Umgang mit dem Hund zu ermöglichen. Es ist aber auch ein geeignetes Buch für erwachsene Menschen, die Angst vor Hunden haben und diese Angst kontrollieren oder sogar überwinden möchten. Ein sehr interessantes Buch, für ALLE Hundebesitzer! |
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Der
vitale Hund - Ernährungshandbuch von Dr. med. vet.
Volker Wienrich
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| Dieses
Ernährungsbuch zeigt, wie Fitness, Vitalität und Lebensdauer des
Hundes durch richtige Ernährung gefördert werden können. Aus dem Inhalt: * Wie die Ernährung die Gesundheit beeinflusst * Bau und Funktion der Verdauungsorgane * Erkrankungen des Verdauungssystems * welche Nährstoffe und Nahrungsergänzungen es gibt und ihr Einfluss auf den Körper Mein erstes Buch dieser Art, daher noch etwas verwirrend, aber interessant. Der Autor ist eher pro Fertigfutter. An seiner journalistischen Unabhängigkeit lässt sich zweifeln, denn bestimmte Futtermarken werden öfters genannt. Das sollte kein Zufall sein... |
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Wolfsspuren
von Tanja Askani
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| Tanja
Askani, die im Wildpark Lüneburger Heide arbeitet, konnte zu den dort
gehaltenen Wölfen ein ganz besonderes Verhältnis aufbauen. Von
ihren Erfahrungen und Erlebnissen mit den, teilweise von ihr von Hand aufgezogenen,
Polarwölfen und Grauwölfen erzählt sie in diesem Buch auf
anschauliche und kurzweilige Weise. Vervollständigt wird das Buch durch Informationen zum Lebenraum freilebender Wölfe früher und heute, über den Wolf als Mythos und Symbol, Wolfshybriden, Ähnlichkkeiten Mensch-Wolf usw. Dies war meine erste "reine" Wolfslektüre und als solche ist das Buch durch seine interessante Gestaltung auch bestens geeignet. Hervorstechend sind die vielen, wundervollen Fotografien. |
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Faszination
Wolf von Barbara und Christoph Promberger
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| Auf
seinen 38 Seiten informiert dieses Buch kompakt über das Wichtigste
zum Thema Wolf wie: Mythen, Märchen und Legenden, die Evolution des
Wolfes, sein Verhalten, Jagd, das Verhältnis Mensch-Wolf, Gefährdung
und Schutz u.v.m.. Aussagekräftige Zeichnungen und Fotos veranschaulichen den Text. Mit enthalten ist eine CD (über 20 min) mit verschiedenen Aufnahmen von Wolfsgeheul. Gino hat dabei wortwörtlich schief gekuckt und eifrig am Lautsprecher gelauscht :-) |
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Wölfe
in Deutschland von Beatrix Stoepel
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Sie
kommen über Polen nach Deutschland zurück: Nach über 150
Jahren leben wieder Wölfe bei uns. Auf einem Truppenübungsplatz
in Sachsen hat sich ein Wolfsrudel etabliert. |
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