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"Szklarska Poreba? Nur mit Schneeketten zu erreichen."
Schon an der Grenze die erste gute Nachricht.
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Trotzdem blieben wir, bis wir das Haus erreicht hatten, nicht nur einmal stecken.
Die letzten beiden Kilometer in zwei Stunden, das sagt alles.
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Es lag ja auch nicht gerade wenig Schnee...
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... und den unzähligen Schneeballschlachten.
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Doch mit dem Schnee hatte man nicht nur seine Last...
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... sondern auch seine Freude wie beim Schneeburgen bauen...
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Auf dem Programm stand auch eine Wanderung durch die verschneite Umgebung...
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... zu einem nahegelegenen Wasserfall. Angeblich der größte in ganz Polen,
gesehen haben wir aber außer einer ganzen Menge Schnee rein garnichts.
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Dass Rodeln nicht nur was für Kinder ist, zeigt die nächtliche Leiterrodelaktion.
Ob der Glühwein dafür gesorgt hat, dass alle mitkamen? Wir wissen es nicht.
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Abwechslungsreich war auch das Abendprogramm. Nach der Eröffnung...
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... gab es Gesang...
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... lustige Bewegungsspiele...
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... und Sketche.
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Die Veltheimer Schauspieltruppe...
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... enthüllte so einige unbekannte Aspekte der Georgsgeschichte.
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In der freien Zeit spielten wir Spiele, lasen ...
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Silvester dann die Überraschung: eine Autoscheibe in Scherben. Die Mühe für
das Freischaufeln des Weges wurde aber durch die Autowerkstatt entschädigt: Nicht überall
wartet man am Silvesterabend vor einem brennenden Kamin auf eine neue Scheibe.
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... oder sahen fern (man denke nur an das Skispringen).
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Bei unserer Rückkehr (mit grün-getönter Scheibe!) war die Vorbereitung
für die abendliche Party schon in vollem Gange.
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Mit Tanz, Musik...
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... Feuerwerk, Wunderkerzen und viel zu Essen wurde das neue Jahr begrüßt.
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