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Immer wieder kämpfen Schützen gegen Vorbehalte und ein negatives Image des
Schießsports. Dabei
handelt es sich beim Sportschießen um einen Hochleistungssport der bei
weitem mehr abverlangt als nur das bloße Schießen. Es handelt sich um einen
Sport der seit Jahren zu den Olympischen Disziplinen gehört.
In der heutigen Zeit ist der Schießsport nach Fußball, Turnen und Tennis die
viertstärkste Sportart in der Bundesrepublik Deutschland. Das der
Schießsport eine große Tradition hat zeigt auch die Tatsache, daß er seit
1896 zu den Olympischen Spielen gehört.
Durch unermüdlichen Einsatz ist es den Schießsportverbänden gelungen, das
doch etwas negative Image unseres Sportes in Deutschland aufzubessern.
Vorbildlich ausgetragene Wettkämpfe mit leistungsfähigen Sportlern haben
auch diese Sportart wieder populär gemacht. Die moderne Elektronik wobei
Zuschauer direkt den Verlauf des Wettkampfes verfolgen können, haben nun
auch auf nationaler und internationaler Ebene den Durchbruch geschafft und
für das erforderliche Zuschauerpotential gesorgt.
Nationale Wettbewerbe:
Schießen um die Leistungsabzeichen, Rundenwettkämpfe, Freundschaftskämpfe,
DSB-Pokal (Deutscher Schützenbund), Fernwettkämpfe, Meisterschaftskämpfe auf
Vereins-, Kreis-, Bezirks-, Landes- und Bundesdeutscher Ebene.
Internationale Wettbewerbe:
Länderkämpfe, Weltcups, Europameisterschaften und Olympische Spiele.
Für ein ergebnis- und Leistungsorientiertes Schießen wird mehr als normales
Training vorausgesetzt. Es ist vielmehr notwendig Körper und Geist in
Einklang zu bringen um durch intensives und konstruktives Training den
heutigen Erwartungen nach zu kommen. Zunehmend werden Ergebnisse erreicht,
die nur unwesentlich von der maximal zu erreichenden Punktzahl entfernt
sind.
So gesehen ist für jedermann verständlich, das neben einer modernen
Top-Ausrüstung, einem stetigen und intensiven Training auch die Begeisterung
für diesen Sport von großer Bedeutung ist |