Überfremdungsfanatiker
Barfuß (CSU) in Lauingen abgewählt!
Moschee-Bürgermeister
von den Bürgern mit 63,2 Prozent
aus dem Amt verjagt
Auszug
aus dem schwäbischen Oppositionsblatt NEUES SCHWABEN (April 2004)
Lauingen
(hm) - Nach 18 Jahren Amtszeit darf sich der berüchtigte Moscheebefürworter
Georg Barfuß nach einer neuen Beschäftigung umsehen. Sein SPD-Herausforderer
Wolfgang Schenk erhielt fast 2/3 der abgegebenen Stimmen und sorgte damit bei
politisch unbedachten Bürgern für eine Sensation.
Georg
Barfuß (CSU) wurde einer breiten Öffentlichkeit zum ersten Mal Mitte der
neunziger Jahre bekannt, als er sich als Bürgermeister der schwäbischen
Kleinstadt Lauingen massiv für den Bau einer orientalischen Moschee einsetzte.
Welche
Gründe den christlich-sozialen Politiker dazu bewogen so zu handeln, ist für
viele Bürger immer noch ein Rätsel. Tatsache ist jedoch, daß attraktive türkische
Damen und finanzstarke türkischen Geschäftleute in der deutschen Bevölkerung
Lauingens immer wieder Anlässe zu Spekulationen und Gerüchten gaben.
Barfuß
entwickelte sich mit den Jahren zu einer Art Handelsvertreter in Sachen
Moscheebauten. Überall wo türkische Gastarbeiter glaubten mit einem Moscheebau
ihre Macht demonstrieren zu müssen, sprang ihnen Georg Barfuß hilfreich zur
Seite.
Ob
in Wertingen, Thannhausen oder erst kürzlich in Augsburg, Georg Barfuß war überall
dabei, wenn es um die Ausbreitung des Islams ging. Besonders abstoßend ist
seine Art gegenüber Bürgern, die in der multikulturellen Gesellschaft eine
Gefahr sehen. Er versucht sie als sogenannte Rechtsextremisten zu stigmatisieren
und so einer unangenehmen Diskussion aus dem Weg zu gehen.
Legendär
war auch der Auftritt von Barfuß in der Sendung quer im Bayerischen
Rundfunk mit dem weltweit anerkannten Islamexperten Peter Scholl-Latour. Dort
erdreistete sich der mit einer wirklich beneidenswerten Intelligenz ausgestatte
Barfuß Scholl-Latour mehrfach über die wahren Ziele des Islams aufzuklären.
Scholl-Latour erkannte aber wohl sehr schnell, was hinter dem gerne-groß
Barfuß steckt und ignorierte diese Person als solches ganz einfach.
Mit
seiner Abwahl erhielt Barfuß nicht nur die Quittung für seine politische
Instinktlosigkeit, sondern auch für seine unglaubliche Überheblichkeit, die fürwahr
narzisstische Züge trug. So machte er der SPD vor Beginn des Wahlkampfes den
Vorschlag, sie möge doch auf einen eigenen Kandidaten verzichten, da dieser ja
sowieso keine Chance gegen ihn haben werde und dies eh nur Zeit- und
Geldverschwendung sei. Im Gegenzug wäre er bereit schon nach vier Jahren,
anstatt nach sechs Jahren aus dem Amt zu scheiden.
Auch
seine Begründung für die Niederlage, daß nämlich die Stadt Lauingen für
einen Mann wie ihn einfach zu klein ist, zeugt ebenfalls von absoluter Realitätsferne.
Wer
jedoch geglaubt hatte, daß mit seiner Abwahl das Kapitel Georg Barfuß
geschlossen sei, wird sich wohl leider täuschen. Er werde sich auf gar keinen
Fall zur Ruhe setzen, so der O-Ton des Geschaßten.